Der Stimmenbericht zum Pokalspiel

"Wir haben weiter an uns geglaubt!"

Spielberichte von Jan Hoffmann

Nach dem 2:1-Erfolg in der Erstrundenpartie des DFB-Pokals beim SC Preußen Münster standen unsere Spieler Rede und Antwort. Im Stimmenbericht lest ihr, was Christoph Kobald, Moritz Broschinski, Rafael Pinto Pedrosa und Siegtorschütze Sebastian Jung zur Aufholjagd am Freitagabend sagen.

Jung beim Torjubel

Christoph Kobald:

„Wir haben nie gezweifelt. Wenn wir auf dem Platz stehen, dann wollen wir immer gewinnen. Nach der Pause haben wir das gezeigt, Gas gegeben, haben uns Chancen herausgespielt und sind drangeblieben, daher sind wird am Ende als verdienter Sieger vom Platz gegangen.“

Moritz Broschinski:

„Das war heute ein hartes Stück Arbeit. Wir hatten aber nichts anderes erwartet, denn Preußen Münster ist keine schlechte Mannschaft. Hinten raus hatten wir immer noch Luft und konnten marschieren. Dadurch haben wir die Schlagzahl erhöht, das war am Ende des Tages auch spielentscheidend. Nach dem Rückstand noch das Spiel zu drehen gibt uns ein gutes Gefühl, das ist dann umso schöner.“

Rafael Pinto Pedrosa:

„Nach einem Rückstand so zurückzukommen, das zeichnet uns als Mannschaft und jeden einzelnen Charakter aus. Wir haben zusammengehalten, jeder war positiv und hat daran geglaubt, dass wir das Spiel noch ziehen können.

Sebastian Jung:

„Wir wussten, dass so eine Situation auftreten kann, dass wir mal in Rückstand geraten. Trotzdem haben wir weiter an uns geglaubt. In der zweiten Halbzeit haben wir einen draufgelegt und Münster fast gar nicht mehr aus der eigenen Hälfte kommen lassen. Zwangsläufig haben wir dann unsere Möglichkeiten bekommen und sind dann mit einem guten Fernschuss von Wanne zum Ausgleich gekommen. Beim 2:1 hatte ich dann das Glück, richtig zu stehen und den Ball aus fünf, sechs Metern über die Linie zu drücken. Ich freue mich für die Mannschaft, dass wir uns belohnt haben und eine Runde weiter sind!“


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