U23: Punkteteilung gegen Zeutern
Trotz zahlreicher Chancen und guter Mannschaftsleistung muss sich die U23 mit einer Punkteteilung zufrieden geben

Nach der hohen Niederlage gegen Walldorf begann die junge Truppe gegen Zeutern zögerlich und verunsichert. Ein holpriger Rasen trug auch dazu bei, dass kein Spielfluss aufkam. Das nutze der Gast clever aus und versuchte mit Kontern über die schnellen Spitzen zum Erfolg zu kommen. Die Defensive des KSC stellte sich im Laufe der Partie auf die Spielart der Gäste ein und lies nur wenige Torchancen zu. Der Führungstreffer für Zeutern in der 33. Minute fiel nach einem Elfmeter. Mit deutlich mehr Druck nach dem Gegentreffer drängte der KSC auf den Ausgleich noch vor der Pause. Die herausgespielten Chancen blieben aber ungenutzt.
Die Drangphase wurde auch nach dem Seitenwechsel nicht unterbrochen und die Gastgeber spielten weiter nur in Richtung des Gästetores. Bis zur 55. Minute ehe der nicht immer souverän wirkende Schiedsrichtern eine KSC-Spielerin mit einer mehr als fragwürdigen gel-roten Karte in die Kabine schickte. In Unterzahl und mit ordentlicher Wut im Bauch legten die Karlsruherinnen noch eine Schippe drauf. Der Gast aus Zeutern hatte sein Offensivspiel in der zweiten Halbzeit fast völlig eingestellt. Auf der Gegenseite Chancen im Minutentakt und in der 65. Minute dann auch mit dem verdienten Ausgleichstreffer durch Kim Kiefer.
In den verbleibenden Minuten erarbeiteten sich die Karlsruherinnen weitere gute Chancen blieben aber im Abschluss glücklos. Die Anhänger der Gäste versuchten nun in den Schlussminuten die junge Karlsruher Mannschaft von außen verbal zu verunsichern und den Spielfluss zu stören. Leider belohnte sich das junge Team nicht für eine gute Leistung und muss sich die Punkte mit den Gästen aus Zeutern teilen.
Es spielten:
Erla Petursdottir, Jennifer Betz, Serpil Yörükoglu, Noelia Capoccello, Sophia Gänser, Gina Herrmann, Nadin Markovic, Kim Kiefer, Laura Gänser, Jessica Burkhardt, Sophia Gehr, Sophia Zimpfer, Jasmin Häberle, Lisa Moritz, Lena Jungmann, Saskia Haug











