U16-Juniorinnen besiegen Hohensachsen mit 2:0

Frauen

Nach 3 Spielen bei nahezu idealem Fußballwetter mussten die Fußballerinnen dieses Mal im Dauernieselregen ihre Begegnung austragen. Da hatten es die wieder zahlreich erschienenen Zuschauer beider Mannschaften besser, konnten sie doch unter einem kunstvoll errichteten Pavillon ihre jeweiligen Mannschaften anfeuern, und das im friedlichen Miteinander.

In den ersten 10 Minuten hatten die KSC-Anhänger deutlich mehr zu bejubeln: der erste Torschuss war schon in der 1. Minute fällig, es folgten ein Freistoß, eine Ecke und ein genialer Schuss aus der zweiten Reihe, der Ball wurde von der Torfrau an die Latte gelenkt, prallte an den Pfosten und geriet dann leider ins Seitenaus.

Nach 10 Minuten gelangten dann auch die Gegnerinnen gefährlich in Tornähe, liefen aber, wie noch öfter an diesem Nachmittag, in die Abseitsfalle der KSClerinnen. Diese erarbeiteten sich die Ecken 2-6, verzeichneten einen Pfostenschuss und probierten es immer wieder mit Fernschüssen, was bei diesem nassen Wetter ein durchaus probates Mittel war. Ein solcher Schuss führte dann endlich in der 29. Minute zum 1:0 für den KSC.

5 Minuten später erkämpften sich die KSC-Mädels den Ball in der gegnerischen Hälfte, der Pass in die Mitte erreichte die Mitspielerin, die plaziert schoss, aber die gegnerische Torfrau parierte. Doch gegen den Nachschuss hatte sie keine Chance mehr. So stand es zur Pause 2:0 für den KSC.

Auch wenn das Eckball- Verhältnis mit 15:5 für den KSC am Ende des Spiels recht  deutlich ausfiel, mussten die KSC-Zuschauer/innen in der zweiten Hälfte doch einige Male den Atem anhalten. Denn auch  die Hohensachsenerinnen probierten es jetzt mit Fernschüssen, die unsere Torfrau sicher abfing. Zweimal musste sie dabei aber ihr ganzes Können aufbieten, um ein Gegentor zu verhindern. Auch mit schnellen Spielzügen versuchten die Gegnerinnen die Abseitsfalle zu überwinden, was ein paar Mal gelang, aber spätestens bei der Torfrau endete.

Doch auch die KSC-Mädchen zeigten, dass sie dem vom Co-Trainer lautstark eingeforderten 3. Tor nicht abgeneigt waren. Sie gelangten immer wieder durch gefällige Spielzüge oder einen der zahlreichen Eckbälle vor das Tor, aber der gelungene Abschluss war ihnen dann doch verwehrt. So blieb es nach 80 anstrengenden Minuten beim 2:0 für den KSC.

Es spielten: Alexa Seiler, Hannah Jenß, Samira Huber, Romy Reger, Shanice Rapp, Roberta Kalcher, Viola Snizek, Nina Diefenbacher, Malina Jäck, Jana Glaser, Aline Hertl, Madeleine Voll


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