U16 - 1:0 Sieg gegen Hohensachsen
Licht und Schatten in ungewohnter Überzahl

Obwohl die verletzten Spielerinnen sich langsam erholen und z.T. schon wieder am Training teilnehmen können, ist das Spielerinnenfeld der U16 immer noch so stark dezimiert, dass Mädchen aus den jüngeren Mannschaften aushelfen mussten. Dank ihnen konnte der KSC immerhin mit 11 Spielerinnen nach Hohensachsen fahren. Härter traf es unsere Gegnerinnen der SG Hohensachsen. Aufgrund kurzfristiger Absagen mussten sie mit 8 Mädchen das gesamte Spiel überstehen. Das machten sie sehr gut. Sie stellten die Räume zu, machten durch hohe Laufbereitschaft die Unterzahl fast wett und suchten ihre Torchancen in Kontern.
Die KSC-Mädchen taten sich schwer, obwohl die Spielanteile eindeutig auf Seiten der Gäste lagen. Trotz einer hohen Fehlpassquote im Mittelfeld erspielten sich die Mädchen zahlreiche Möglichkeiten, die sie jedoch alle teils unkonzentriert und teils überhastet nicht nutzen konnten. Die größte Möglichkeit wurde vergeben, als eine Spielerin nach wunderbarem Zuspiel von rechts frei vor dem Tor stand. Mit vollem Elan wurde der Ball übers Tor geschlagen.
In der 2. Hälfte häuften sich die Torchancen für den KSC, der hervorragenden Torhüterin von Hohensachsen war es zu verdanken, dass Hohensachsen noch nicht zurück lag. In der 57. Minute bei einer der zahlreichen Ecken wurde der Ball hoch in den Strafraum geschlagen, die Hohensachsener Spielerinnen konnten den Ball nicht klären und so konnte der Ball von einer aufmerksamen KSC-Spielerin im Tor untergebracht werden. Endlich – aus unserer Sicht – war das 1:0 gefallen. Auch nach diesem Tor hatten die KSC-Spielerinnen weitere Chancen, die alle nicht verwertet werden konnten.
Aber auch die Hohensachsener Mädchen versuchten, v.a. bei Freistößen gefährlich nah am Tor, zu ihrem Erfolg zu kommen, aber eine solide Abwehr und eine gut agierende Torfrau verhinderten jederzeit sicher einen Torerfolg.
So blieb es nach 80 Minuten beim 1:0 für den KSC.
Für den KSC spielten:
Charlotte Voll, Leah Antoni, Jana Glaser, Samira Huber, Malina Jäck, Hanna Jenß, Lejla Kovacevic, Shannice Rapp, Lucienne Roth, Viola Snizek, Dilaxsika Sundararajah











