Niederlage im Pokalfinale

Frauen

Mit einer 1:4 Niederlage im bfv-Verbandspokal beendete das Team um Trainer Marco Schwarz die Saison

Zu Beginn des Spiels erspielte sich der Karlsruher SC ein Übergewicht an Chancen und hätte durchaus schon früh in Führung gehen können. Doch es kam aus Sicht der Blau-Weißen ganz anders. Mit dem ersten Torschuss erzielte der Gastgebende ASV Hagsfeld das 1:0. Nach einem Eckball stand die ASV Spielerin am langen Pfosten alleine und hatte keine Probleme den Ball über die Linie zu drücken. Kurze Zeit später musste der KSC erneut einen Rückschlag hinnehmen als Franziska Spaderna nach einem unglücklichen Zusammenprall mit einer Platzwunde ausgewechselt werden musste. Die Gäste waren danach etwas von der Rolle und der ASV Hagsfeld kam besser ins Spiel. Torchancen blieben aber auf beiden Seiten gegen Ende der ersten Halbzeit Mangelware. Glück hatte der KSC dann kurz vor der Pause als der ASV einen Strafstoß neben das Tor setze.

Bei sommerlichen Temperaturen erhöhte der KSC zu Beginn der zweiten Halbzeit das Tempo doch die Durchschlagskraft fehlte an diesem Tag in der Offensive. Mit zunehmender Spieldauer mussten die Blau-Weißen etwas mehr Risiko gehen was dem ASV Hagsfeld Platz zum Kontern gab. Mit dem ersten richtigen Torschuss in Hälfte Zwei erzielte dieser dann das 0:2. Der KSC setze nun alles auf Offensive und wurde keine drei Minuten später zum 0:3 ausgekontert. Mit letzter Kraft versuchte der KSC den Anschlusstreffer zu erzielen, musste aber kurz vor Ende sogar das 0:4 hinnehmen. Fast mit dem Schlusspfiff gelang wenigstens noch der Ehrentreffer.

Ein verdienter Sieg des ASV Hagsfeld allerdings nicht in dieser Höhe.

Der KSC gratuliert dem ASV Hagsfeld zum Gewinn des bfv-Verbandspokals 2014.

Die Mannschaft und Betreuer bedanken sich bei allen Fans für die tolle Unterstützung in der abgelaufenen Saison.

Kader:

Laura Krieger, Franziska Spaderna, Lisa Halm, Sandra Ernst, Nadine Stahl, Lilith Hartung, Maike Graf, Melissa Frei, Fabienne Schwenk, Melissa Zweigner, Tamara Daiß, Sophia Gänser, Stella Müller, Kim Kiefer, Erla Pettursdottir


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