Lange Warteschlangen – KSC bittet um Entschuldigung

von Jörg Bock

Das letzte Heimspiel des KSC gegen Eintracht Braunschweig hat – trotz der gewonnenen drei Punkte und des souveränen Sieges des Teams von Ede Becker – nicht nur strahlende Gesichter hinterlassen. Grund dafür: vor dem Spiel gab es lange Warteschlangen an den Kassenhäuschen vor dem Wildpark.

Viele Besucher und Fans haben sich mittlerweile beim KSC gemeldet und sich – zu Recht – beschwert. Warum der Verein denn nur so wenige Kassenhäuschen geöffnet habe, war eine der meist gestellten Fragen an das Team der Geschäftsstelle. „Wir hatten bei der letzten Partie das Problem, dass viele der eingeteilten Kassiererinnen und Kassierer uns äußerst kurzfristig vor der Partie abgesagt haben. Auf Nachfrage haben sie uns erklärt, sie seien dann doch lieber zum Fasching gegangen. Dadurch konnten wir wesentlich weniger Kassenhäuschen öffnen, als wir vorgesehen hatten“, erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen den entstandenen Engpass. „Wir können uns bei unseren Anhängern, die teilweise mehr als 45 Minuten für ihr Ticket angestanden sind, nur in aller Form entschuldigen. Wir werden dafür Sorge tragen, dass sich so etwas nicht wiederholt.“    

 


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