KSC will Negativserie beenden

Profis von Daniel Heinz

Am Samstag (15.30 Uhr) trifft der KSC im Mannheimer Carl-Benz-Stadion auf 1899 Hoffenheim und will dabei nach zuletzt vier Niederlagen in Folge wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

Von David Ruf
Für KSC-Cheftrainer Edmund Becker ist die Marschrichtung klar. „Wir fahren nicht als Schlachtopfer nach Mannheim, sondern wir wollen unsere Negativserie beenden.“ Dazu dürfe sein Team aber nicht so viele Fehler machen wie zuletzt und den Hoffenheimern nicht so viel Raum lassen, wie den Schalkern am Dienstag. „Hoffenheim ist bekannt dafür, dass sie vorne sehr flexibel spielen können. Hier müssen wir aufpassen.“

Insgesamt könnte die Stimmung laut Becker in der Mannschaft besser sein. „Es ist eben eine ungewohnte Situation für uns, aber wir müssen lernen damit umzugehen und einige Dinge korrigieren, auch an der Art und Weise, wie wir zuletzt Fußball gespielt haben. Dann werden wir auch wieder in Lage sein, gegen ein Spitzenteam etwas zu holen“, so der 52-jährige, der nicht glaubt, dass seine Elf gegen die torgefährlichen Gastgeber untergehen wird.

An Stelle des nach seiner Gelb-Roten-Karte für eine Partie gesperrten Kapitäns Maik Franz wird Martin Stoll zusammen mit Tim Sebastian die Innenverteidigung des KSC bilden. Ob es in der Anfangsformation weitere Änderungen geben wird, war am Donnerstag noch nicht zu erfahren. Trainer Becker wird sich diesbezüglich erst kurz vor Spielbeginn entscheiden.


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