KSC beim Schauinsland Reisen Cup

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Während ein Teil der Mannschaft diesen Sonntag schon im Flieger Richtung Trainingslager sitzt, treten elf KSC-Spieler beim Schauinsland Reisen Cup in Gummersbach an. Unter den sechs teilnehmenden Teams ist zum Beispiel der 1. FC Nürnberg oder die SpVgg Greuther Fürth.

Bereits zum siebten Mal findet der Schauinsland Reisen Cup am kommenden Sonntag, 12. Januar, im nordrhein-westfälischen Gummersbach statt. Neben dem KSC treten der 1. FC Nürnberg, Rot-Weiß Essen, der englische Drittligist Ipswich Town, die SpVgg Greuther Fürth und der RSV Meinerzhagen, der von Lukas Podolski unterstützt wird, beim Turnier an.

Die Blau-Weißen reisen mit elf Akteuren nach Gummersbach, diese sind: Burak Camoglu, Alexander Groiß, Lukas Grozurek, Christoph Kobald, Dominik Kother, Justin Möbius, Sven Müller, Saliou Sané, Mario Schragl sowie Jannis Rabold und David Trivunic aus der U19 des KSC. Um 13 Uhr beginnt der Einlass in die Schwalbe Arena, der KSC bestreitet sein erstes Spiel in der Gruppe B dann um 14.10 Uhr. Gegner ist der Ligakonkurrent aus Nürnberg. Weiter geht es für die Badener um 15.50 Uhr gegen den Viertligisten Rot-Weiß Essen, auf den der KSC auch im Trainingslager noch einmal in einem Testspiel trifft. Den gesamten Spielplan gibt es hier.

Nach den sechs Partien der Vorrunde beginnt mit den beiden Halbfinals um 16.30 Uhr und 17.05 Uhr die Hauptrunde, das Finale ist für 18.34 Uhr angesetzt. Einen Live-Stream zum Turnier gibt es bei Sport.de und auf der Facebookseite von NITRO, außerdem startet um 16.50 Uhr die TV-Übertragung des Schauinsland Reisen Cups auf NITRO mit einer Zusammenfassung der Vorrunde sowie des ersten Halbfinals. Danach folgt live das zweite Halbfinale, das Finale und der Promi-Kick um 19.17 Uhr. Dabei tritt Lukas Podolski mit weiteren Stars aus den Bereichen Sport, Musik und TV gegen eine zweite Promi-Mannschaft an. Mitspielen werden unter anderem Mario Basler, David Odonkor, Christina Stürmer und Pietro Lombardi.

Die gesamten Erlöse des Schauinsland Reisen Cups fließen, wie auch schon in den letzten Jahren, in Organisationen, die sich wohltätig um Kinder und Jugendliche kümmern, zum Beispiel in die Lukas Podolski Stiftung. Das Motto dabei lautet „ Kicken für den guten Zweck“.

 

Fotos: Julian Huke


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