Becker will Aufwärtstrend fortsetzen

von Stephanie Haag

Vor dem Spiel bei Energie Cottbus (Samstag, 15.30 Uhr) fordert KSC-Trainer Edmund Becker von seiner Mannschaft, die Leistung aus der Partie gegen Leverkusen zu bestätigen und drei Punkte aus dem Stadion der Freundschaft mit nach Karlsruhe zu bringen.

Personell will Becker dabei auf die Anfangskonstellation vom vergangenen Samstag setzen. Kapitän Maik Franz fällt, nachdem im Abschlusstraining wieder Beschwerden an der Ferse auftraten, auch für dieses Spiel aus. Massimilian Porcello muss ebenso verletzungsbedingt pausieren.

Einen frühen Einsatz stellt Becker dafür Edmond Kapllani, Alexander Iashvili und Christian Timm in Aussicht, denen er gute Leistungen im letzten Spiel und im Training bescheinigt.

Die Lausitzer schätzt Trainer Becker als gefährlichen Gegner ein: „Cottbus hat, wie wir auch, Nachholbedarf. Die Mannschaft wird dementsprechend aggressiv agieren und alles daran setzen, erfolgreich zu sein. Aber darauf sind wir vorbereitet.“

Wichtiger sei aber, so Becker, an den eigenen Aufwärtstrend anzuknüpfen und die fußballerische Qualität auszuspielen. Besonders im Zweikampfverhalten und läuferisch sehe er deutliche Fortschritte.

Daher ist für den Chefcoach auch zweitrangig, dass die bisherige Bilanz des KSC in Cottbus alles andere als positiv ist: In der vergangenen Saison, als beide Teams erstmals in der Bundesliga aufeinander trafen, gab es eine 0:2-Niederlage für den KSC, und auch in der zweiten Bundesliga kam Karlsruhe in der Lausitz nie über ein Remis hinaus.


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