Becker trifft als frisch gebackener Fußballlehrer auf Fürth
"Ich habe als Jahrgangsbester abgeschnitten", erklärte KSC-Cheftrainer Edmund Becker und ergänzte schmunzelnd: "Ist ja nicht schwierig, ich war der einzige 56er dort..." Becker darf sich nun offiziell Fußballlehrer nennen.

Von Andreas Eisinger
Damit geht für den Trainer ein monatelanges Pendeln zwischen Karlsruhe und Köln zu Ende, wo er gemeinsam mit KSC II-Coach Rainer Krieg und Jugendsekretär Rüdiger Böhm am Trainerlehrgang teilnahm. Bevor es in den Weihnachtsurlaub geht, steht aber noch eine Pflichtaufgabe auf dem Programm:
Am Sonntag, 14 Uhr, kommt die Spielvereinigung Greuther Fürth in den Wildpark, Becker hat personell die Qual der Wahl. "Wir tendieren dazu, die Startelf im Vergleich zu Freiburg nicht zu verändern", sagte er. Einen aus dem 19 Spieler starken Kader muss Becker aber noch aussortieren; wer das sein wird, will er kurzfristig entscheiden.
"Fürth ist ambitioniert in die Saison gestartet, hatte aber ziemliche Probleme", kommentiert der Karlsruher Trainer die Situation des Gegners. Seine Mannschaft dagegen sei heiß, die letzten drei Punkte des Jahres daheim zu behalten.











