Alle Fakten zum Heimspiel gegen Fürth

von David Ruf

Die Gesamtbilanzen beider Teams im direkten Vergleich und vieles andere sind Themen unserer Spieltagfacts vor der Heimpartie gegen die SpVgg Greuther Fürth (Sonntag, 13.30 Uhr / Wildparkstadion). Schaut rein!

Der KSC gewann 9 von 20 Zweitligapartien gegen Fürth, die Franken deren 6 (bei 5 Remis). In den letzten 3 Duellen gab es keinen KSC-Sieg (2 Remis, 1 Fürth-Sieg).

Im Wildpark konnte die SpVgg bei 10 Gastspielen nur 1-mal gewinnen (3 Remis, 6 Niederlagen) – am 15. Dezember 1999 mit 1:0 (Tor: Daniel Felgenhauer).

Der KSC ist seit 6 Partien sieglos und holte in diesem Zeitraum nur 1 Punkt.

Fürth ist seit 8 Partien (7 Siege, 1 Remis) unbesiegt, länger gab es das zuletzt zwischen Februar und Mai 2003 (13 Spiele, gleichzeitig Fürther Vereinsrekord).

Der KSC verlor die letzten 3 Heimspiele und stellte den Vereins-Negativrekord ein. Eine 4. Heimpleite in Folge wäre ein Novum für den KSC im Unterhaus.

Fürth gewann 4 seiner letzten 5 Auswärtsspiele und schoss in 3 dieser Spiele jeweils 4 Tore. Nur 1 der letzten 13 Gastspiele ging verloren (6 Siege, 6 Remis).

Die Badener kassierten 20 Gegentore, nur Ingolstadt (21) noch mehr. Fürth dagegen kassierte erst 5 Gegentreffer – Ligabestwert.

Beim Spitzenreiter stand 2011/12 bereits 6-mal die Null – Ligahöchstwert. Der KSC hingegen kassierte nur in 1 der letzten 23 Ligaspiele kein Gegentor.

Nur 1-mal in seiner Zweitligageschichte hatte der KSC nach 9 Spielen noch weniger Punkte auf dem Konto als aktuell (7) – 2002/03 waren es erst 6 gewesen.

Fürth geriet als einziges Team in dieser Saison noch nicht mit 0:1 in Rückstand.

Beide Trainer trafen 1999/2000 in der BL aufeinander – Rainer Scharinger mit Ulm, Mike Büskens mit Schalke bzw. Duisburg. Die Bilanz: 1 Sieg für Büskens, 1 Remis.

Karlsruhes Klemen Lavric und Fürths Bernd Nehrig sind gesperrt (5. Gelbe Karte).


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