3:2-Erfolg gegen Luzern

Profis von Jörg Bock

Geglückter Einstand für Jörn Andersen: Der KSC gewann das erste Spiel unter der Regie des Norwegers gegen den FC Luzern mit 3:2 (2:2). Vor rund 100 Zuschauern erzielten Alexander Iashvili, Klemen Lavric und Thorben Stadler die Karlsruher Treffer.

Passen mussten für das kuzfristig vereinbarte Testspiel verletzungsbedingt Timo Staffeldt, Dennis Kempe und Matthias Cuntz. Moses Lamidi, Christian Timm, Simon Zoller und Timo Kern werden morgen in der Regionalliga Süd für den KSC II auflaufen.

Der KSC erwischte in Winterthur einen Blitzstart – Kapitän Alexander Iashvili brachte bereits nach drei Minuten eine Stadler-Flanke im Tor unter. Danach musste der KSC in der 24. und 31. Minute gleich zweimal Gegentreffer hinnehmen und lag so kurzzeitig mit 1:2 zurück, ehe Klemen Lavric eine schöne Kombination über Iashvili und Buckley zum 2:2 (37.) und damit auch zum Halbzeitstand abschloss.

Nach der Halbzeit schlug der Ball nur noch einmal in einem der beiden Tore ein. Thorben Stadler sorgte in der 64. Minute aus 14 Metern für die Entscheidung zugunsten des KSC, der gegen Ende noch bei einem Lattenkopfball der Luzerner das Glück auf seiner Seite hatte.

„Ich habe heute einiges Gutes gesehen“, äußerte sich Jörn Andersen nach dem Spiel. „Aber gerade bei den Gegentoren haben wir gesehen, woran wir weiter arbeiten müssen. Solche Fehler müssen wir abstellen.“

Der KSC spielte: Robles – Stadler, Aquaro, Hoheneder, Schiek (57. Lechner) – Krebs (76. S. Müller), Haas – Buckley (65. Milchraum), Terrazzino (57. B. Müller), Iashvili (57. Groß) – Lavric (65. Fink)


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