Vision Wildpark

Rasen für neue Trainingsplätze ausgesucht

Vision Wildpark

Rund 10.000 Quadratmeter neuer Rasen werden bald im Rahmen des zweiten Bauabschnitts der Vision Wildpark verlegt. KSC-Greenkeeper Marcus Schäfer war gemeinsam mit dem zuständigen Architekten zur Rasenauswahl vor Ort bei den Anzuchtflächen.

In dieser Woche machte sich Marcus Schäfer, der Leiter Facility-Management & Greenkeeping des KSC, auf die Reise an die holländische Grenze. Dort, zwischen Duisburg und Venlo, liegen die Flächen des Fertigrasen-Zuchtbetrieb Gebr. Peiffer, von dem die Blau-Weißen den Rasen für die neuen Naturtrainingsplätze im Rahmen der Vision Wildpark beziehen. Gemeinsam mit dem Architekten Joachim Hochmuth vom ‚Büro Rainer Ernst‘ wählte der Greenkeeper am Dienstag dort den passenden Rasen für Trainingsplatz und Torhüterplatz aus (Bauabschnitt II).

Nahe der holländischen Grenze wird der neue Rasen aktuell noch angezüchtet.

Die Wahl der Verantwortlichen fiel dabei nicht auf eine klassische Sportrasensode (Weidelgras), sondern auf einen Rasen aus 100 Prozent Wiesenrispe. Hier ist vor allem eine höhere Scher- und Strapazierfähigkeit gewährleistet. Wichtig war zudem die Kompatibilität zur neuen Tragschicht auf dem frisch angelegten, ehemaligen Germania-Gelände.

Auch in einigen Bundesligastadien wie in Leverkusen oder Berlin ist diese Sorte verlegt. Ende Mai wird es dann im Wildpark ganz schnell gehen: die rund 10.000 Quadratmeter Rasen werden früh morgens bei Peiffer geerntet, aufgerollt und nach Karlsruhe geliefert. Noch am selben Tag wird der Rasen dann verlegt. Nach rund einem Monat Anwuchs und Verwurzelung sollen die neuen Plätze dann im Juli nutzbar sein.

Alle Infos zur Vision Wildpark gibt es hier.

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