KSC Dynamo Dresden 1:1
Nach der starken Leistung von Köln ist der KSC am Freitag gegen Dynamo Dresden nicht über ein 1:1 (1:1) Unentschieden hinausgekommen. Zwar gingen die Blau Weißen in Führung, verloren danach aber den Faden.
Von Andreas Eisinger
Nach der starken Leistung von Köln ist der KSC am Freitag gegen Dynamo Dresden nicht über ein 1:1 (1:1) Unentschieden hinausgekommen. Zwar gingen die Blau Weißen in Führung, verloren danach aber den Faden.
Alexandar Mladenov ersetzte bei den Hausherren Ioannis Masmanidis, der gesperrt aussetzte und dem Mittelfeldspiel der Badener fehlte; dafür kehrte Bradley Carnell für Kai Oswald ins Team zurück und. Schon nach 17 Minuten hätten die Karlsruher in Führung gehen können, nur wenige Zentimeter fehlten zum frühen Torjubel: Jan Männer und Dresden Verteidiger Alan Basic gingen gemeinsam zum Ball, der am Pfosten vorbei zum Eckstoß über die Linie rollte. Per Foulelfmeter netzte Ivan Saenko nach einer guten halben Stunde ein. Von Mariusz Kukielka zu Fall gebracht, schnappte sich der Russe die Kugel selbst und verwandelte mit etwas Glück aus kurzem Anlauf (23.). 9 Minuten später der Ausgleich für die Gäste: Brinkmann nutzte die beim Eckball unaufmerksame KSC Abwehr und köpfte ein der siebte Saison Gegentreffer nach einem Standard von der Eckfahne. Kurz vor dem Pausenpfiff hätte es für die Mannschaft von Edmund Becker noch schlimmer kommen können, Joshua Kennedy verzog aus der Distanz nur knapp.
Ein gefährlicher Flugkopfball von Mario Eggimann war nach einer guten Stunde die erste gefährliche Chance der zweiten Halbzeit, kurz danach mussten beide Teams zu einer weiteren Auszeit in die Kabinen. Trotz des massiven Polizei Aufgebots schreckte einige so genannte Fans nicht davor zurück, ihre Dummheit unter Beweis zu stellen: Aus dem Dresdner Block feuerten sie Feuerwerkskörper in die die anliegenden Zuschauerränge. Als von dort vereinzelt Raketen zurückflogen, unterbrach Schiedsrichter Helmut Fleischer die Partie für einige Minuten. Nach dem zweiten Wiederanpfiff spielten die Karlsruher weiter unsicher, einzig Danny Schwarz brachte aus 15 Metern das Tor von Ignjac Kresic noch mal in Gefahr.









