Drei Punkte für U16 gegen Balingen

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Nach der Niederlage in Sandhausen haben die U16-Junioren am Samstag wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Das Team von Wilfried Trenkel und Stefan Thiele besiegte die TSG Balingen.

Die Phase des Abtastens dauerte nicht allzu lange und es entwickelte sich bereits früh ein munteres Fußballspiel. In der siebten Minute ergab die erste schöne Kombination über Goudar und Tinchella die erste Chance für den KSC, jedoch verfehlte Delic das Tor knapp. Zwei Minuten später war es erneut der KSC-Stürmer, der diesmal im gegnerischen Torhüter seinen Meister fand (9.). Die Gäste kamen nach einer knappen Viertelstunde zu ihrer ersten Chance. Ein Schuss von Ferdinand ging knapp am KSC-Gehäuse vorbei (14.). Danach waren wieder die Wildparkkicker an der Reihe. In der 22. Minute verpasste Munk das Tor um Zentimeter. Doch auch die Gäste spielten weiterhin munter mit. Die nächste Gelegenheit hatten sie in der 23. Minute. Lorch war alleine vor dem KSC-Tor aufgetaucht, sein Schuss verpasste das Gehäuse um Haaresbreite. Praktisch im Gegenzug fiel dann der einzige Treffer der Partie. Über Cukaj und Munk landete der Ball bei Frey, der mit einem sehenswerten Schuss die Führung für den KSC markierte. Die letzten beiden Chancen der ersten Halbzeit konnten dann wieder die Gäste verbuchen. In der 30. Minute konnte Semmle einen Schuss von Haid mit einer Glanzparade entschärfen und zwei Minuten vor der Pause streifte ein Kopfball des Balingers Konz die Latte des KSC-Tores (38.)

Auch nach der Pause bot sich den Zuschauern ein Hin und Her, bei dem sich der KSC nun vorwiegend auf sein Konterspiel konzentrierte. Doch zunächst konnte Semmle den Wildparknachwuchs einmal mehr vor dem Ausgleich bewahren, als er in der 47. Minute einen Schuss des freistehenden Ferdinand zur Ecke lenkte. Im direkten Gegenzug vergab Munk die nächste KSC-Chance und auch Strompf (49.), Heller (63.) und Delic (79.) konnten nicht für die Entscheidung zu Gunsten der Balu-Weißen sorgen. Die letzte Schrecksekunde musste unsere Mannschaft kurz vor Schluss überwinden, als in der Nachspielzeit ein Kopfball von VItale das KSC-Tor knapp verfehlte.

"Wir hätten nach dem 1:0 schneller den Sack zumachen müssen. So haben wir uns das Leben bis zum Schluss selbst schwer gemacht, weil wir nicht nachgelegt haben. Am kommenden Samstag müssen wir in Hoffenheim zulegen, wenn wir etwas Zählbares mit nach Hause nehmen wollen", so das Trainerteam nach der Partie

Aufstellung: Semmle, Gurley, Tinchella, Strompf, Cukaj, Goudar, Munk (68. Capstrimb), Heller, Frey (75. Filkovic), Muslija (78. Schmitt), Delic.


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