Zuhause ist es doch am Schönsten!
Nach dem 2:2 am vergangenen Freitagabend in Hannover starteten unsere Blau-Weißen am Dienstagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein in die neue Trainingswoche. Wir haben die intensive Einheit für euch zusammengefasst.

Den Startschuss in die erste von zwei aufeinanderfolgenden Heimspielwochen gab Athletiktrainer Mauro Zanoguera wie gewohnt mit Mobilitätsübungen. Nachdem diese mit dem Prädikat „Muy bien!“ absolviert waren, kam das runde Kunstleder erstmals zum Einsatz und zirkulierte in einer Passübung zwischen unseren Jungs. Der Fokus lag dabei auf der Präzision und Schärfe im Passspiel. Zum Abschluss des ersten Trainingsteils forderte der Spanier seine Mannen noch in einer Sprinteinheit, bei der das Tempo Runde für Runde gesteigert wurde.
Vollgasfußball
Für den zweiten Part der Dienstagseinheit hatte sich unser Trainerteam etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zunächst erklärten Chefcoach Max Senft & Co. unseren Blau-Weißen, wie die Übung funktioniert und was sie dabei von den Spielern sehen wollen. Im Anschluss standen sich zwei Teams in einem Feld mit drei Großtoren gegenüber. Neben Team Orange und Team Weiß gab es hierbei noch zwei Akteure in gelben Leibchen, die jeweils bei der ballführenden Mannschaft mitspielten. Ziel der Übung war es natürlich, in erster Linie, Tore zu erzielen. Aufgrund des kleinen Spielfeldes sahen die zahlreichen Trainingskiebitze hoch pressende Karlsruher, die die ballführende Mannschaft stetig unter Druck setzten. Nach knapp einstündiger intensiver Trainingsarbeit beendete Cheftrainer Max Senft die erste Einheit der Woche und verabschiedete seine Jungs in den wohlverdienten Feierabend.
Training ohne KSC-Trio – Jung fällt aus
Drei Akteure fehlten heute auf dem Emanuel-Günther-Platz. Neuzugang Héliton fehlte am Dienstagnachmittag und auch noch am Mittwoch aus privaten Gründen, während das angeschlagene Duo Broschinski/Jung weiterhin pausieren muss. Sebastian Jung hat sich im Abschlusstraining vor dem Hannover-Spiel einen leichten Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen und wird somit die kommenden beiden Heimspiele gegen Energie Cottbus und den 1. FC Nürnberg verpassen. Broschinski hat weiterhin mit Sprunggelenksproblemen zu tun und wird deshalb nur individuell im Kraftraum belastet.











