Start in die englische Woche

Start in die englische Woche: KSC gastiert bei den Sportfreunden Lotte

Vorberichte von David Ruf

Für den KSC geht es in der 3. Liga in die nächste englische Woche: Am Freitagabend um 19.00 Uhr gastiert das Team von Alois Schwartz unter Flutlicht bei den Sportfreunden Lotte.

Nach dem Duell in Lotte folgt am Mittwoch das Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach, am darauffolgenden Sonntag ist man beim FC Rot-Weiß Erfurt zu Gast. Im Vergleich zur letzten englischen Woche Mitte Februar bleibt dem Team damit jeweils ein Tag mehr Zeit zur Regeneration, was Chefcoach Schwartz naturgemäß positiv bewertet. „Das ist ein kleiner Vorteil für uns, denn ein solcher Tag bringt uns schon etwas.“

Der Tank sei bei seinen Schützlingen zum Start in die englische Woche jetzt aber erst einmal aufgefüllt, berichtete Schwartz. Auch Daniel Gordon, am Sonntag gegen Chemnitz vorsichtshalber nach 80 Minuten ausgewechselt, wird in Lotte mit von der Partie sein. Dominik Stroh-Engel musste wegen einer Stauchung am Sprunggelenk am Dienstag noch etwas kürzer treten.

Personelle Optionen für die stressigen Tage hat Schwartz ohnehin genug, gerade für die laufintensiven vorderen Bereiche mit Burak Camoglu, Marc Lorenz, Marco Thiede und Stroh-Engel. „Es kann schon sein, dass wir in den kommenden drei Spielen auch mal früher wechseln oder der ein oder andere auch von Beginn an spielen wird.“

Wir müssen wie in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen

Alois Schwartz

Die Spieler, die in Lotte auf dem Platz stehen werden, erwartet ein ähnliches Spiel wie am Sonntag gegen Chemnitz, ist sich Schwartz sicher. „Lotte ist eine Mannschaft, die viel Kampfgeist und Leidenschaft auf den Platz bringt“, sagt der 50-Jährige. Dazu passt die Aussage seines Lotter Kollege Andreas Golombeck: „Wir müssen am Freitag die Grundtugenden abrufen. Dazu zählen Laufbereitschaft und Zweikampfführung.“ „Es kommt auf die Dinge an, die wir auch in den letzten Spielen gezeigt haben. Dass wir konzentriert ans Werk gehen und dass wir kämpferisch eine gute Leistung abliefern“, glaubt KSC-Innenverteidiger Martin Stoll.

Dass Golombeck gleich auf vier gesperrte Spieler verzichten muss, ficht Schwartz nicht an. „Das passiert und für die Analyse vor dem Spiel macht es uns das nicht einfacher. Letztlich müssen wir unsere Art und Weise auf die Wiese bringen. Wir müssen zu einhundert Prozent konzentriert sein und wie in jedem Spiel an unsere Leistungsgrenze gehen.“

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