Moritz Broschinski wird operiert
Nach dem diagnostizierten Teilriss des hinteren Syndesmosebands hat sich der Stürmer nach Rücksprache mit unserer medizinischen Abteilung sowie der zusätzlichen Beratung weiterer Ärzte dazu entschieden, sich am Sprunggelenk operieren zu lassen. Damit fällt der 25-Jährige voraussichtlich bis zum Jahresende aus.

Wie bereits seit Samstag bekannt, haben sich die hartnäckigen und komplexen Sprunggelenksprobleme bei Moritz Broschinski nach eingehenden Untersuchungen unter anderem als ein Teilriss des hinteren Syndesmosebands herausgestellt. In den vergangenen Tagen haben unsere medizinische Abteilung und unser Stürmer mit zusätzlicher Einschätzung externer Ärzte beraten, ob eine Operation notwendig ist – und haben sich unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile dazu entschieden, dass sich Broschinski noch im Laufe dieser Woche operieren lassen wird.
Durch den Eingriff verlängert sich die zunächst prognostizierte Ausfallzeit um weitere Wochen voraussichtlich bis zum Jahresende. „Wir bedauern den Ausfall von Moritz Broschinski natürlich sehr. Mo hat sich vom ersten Tag bei uns sowohl mit seinen sportlichen Qualitäten auf dem Platz als auch mit seiner Art abseits des Platzes nahtlos in die Gruppe eingefügt. Mit Blick auf die Komplexität der Verletzung haben wir uns in der Bewertung und Entscheidung, ob eine Operation notwendig ist, neben der Expertise unserer medizinischen Abteilung absichtlich zusätzliche Meinungen eingeholt und dadurch zeitlich nichts überstürzt, um im Sinne der Gesundheit des Spielers die beste Entscheidung zu treffen. Wir wünschen Mo die beste Genesung und werden ihn auf seinem Weg zurück bestmöglich unterstützen“, ordnet Direktor Profifußball Timon Pauls die Verletzung von Broschinski ein.











