KSC – USV Jena 0:4 (0:1)

Frauen

Gute Leistung in der 1. Halbzeit - Einbruch in Abschnitt 2 Nach der ersten Halbzeit sah es nach einer dicken Überraschung aus. Doch Jena konterte eiskalt und gewann mit 0:4 (0:1).

Die Mannschaft von Tanja Rastetter ging gegen den Tabellendritten der 2. Bundesliga sehr aufmerksam in die  Partie. Etliche der Zuschauer trauten ihren Augen nicht, der KSC setzte Jena unter Druck. Leider gelang es in dieser Phase nicht, ein Tor zu erzielen. Jena kam nach 20 Minuten gefährlich vors KSC-Tor und erzielte nach Unsicherheiten in der Abwehr das überraschende 0:1 durch Stefanie Scheitler.  Die aufopferungsvoll kämpfenden KSC-Frauen erspielten sich weitere Torchancen. So konnte USV-Torhüterin Jana Burmeister KSC- Spielerin Birgit Zieger nur durch eine Notbremse, außerhalb des Strafraumes, bremsen und sah dafür die rote Karte. In der Folge schnürten die KSC-Frauen  Jena regelrecht ein, der Ausgleich aber fiel nicht.
Trainerin Tanja Rastetter setzte zu Beginn der 2. Halbzeit auf mehr Offensive  und Kreativität. Der bis dahin gut stehende Deckungsverband bekam auf einmal Löcher und Jena konnte in der 55. Minute mit dem  0:2 und in der 58. Minute mit 0:3, jeweils durch Sabrina Schmutzler, die Führung ausbauen. Die Karlsruherinnen gaben sich dennoch nicht geschlagen und versuchten mit allen zur Verfügung stehenden Kräften die drohende Niederlage zu verhindern.  Jena nutzte im Gegensatz zu den Blau-Weißen die sich bietende Chance zum 0:4 (75.) durch einen von Ivonne Hartmann erzielten Treffer zum letztlich verdienten Sieg. 

 


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