DFB-Pokal

KSC geht mit Rückenwind ins Pokalspiel gegen Hannover 96

Vorberichte von David Ruf

In der Liga hat der KSC mit zwei Siegen aus zwei Spielen einen Start nach Maß hingelegt. Jetzt möchten Alois Schwartz und seine Schützlinge in der ersten Runde des DFB-Pokals den nächsten Erfolg feiern. Gegner am Montagabend (18.30 Uhr) im Wildparkstadion ist Ligakonkurrent Hannover 96.

„Wir wollen den Schwung aus den ersten beiden Spielen natürlich mitnehmen und das Spiel mit unseren Fans im Rücken erfolgreich abschließen“, sagte Mittelfeldspieler Lukas Fröde am Freitag und auch sein Trainer sieht gute Chancen, dass der KSC zum ersten Mal seit 2014 wieder in die zweite Runde einziehen könnte. „Pokalspiele sind immer wieder interessant. Es wird auch in diesem Jahr wieder Überraschungen geben. Wir müssen jedenfalls alles abrufen, denn Hannover spielt einen guten Ball und hat robuste Spieler.“

Personell kann der 52-Jährige gegen die Hannoveraner, die mit nur einem Punkt aus den ersten beiden Ligaspielen einen Fehlstart hingelegt haben, nahezu aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Burak Camoglu steht wegen muskulärer Probleme weiterhin nicht zur Verfügung, ebenso Saliou Sané (Zerrung) und Janis Hanek (Gerstenkorn im Auge).

Bei der Partie am Montag kommt es zum Wiedersehen mit Florent Muslija, der im August 2018 in die niedersächsische Landeshauptstadt gewechselt war, und Ex-Trainer Mirko Slomka. Das Duell ist außerdem die Neuauflage des letztjährigen Erstrundenduells, in dem der KSC deutlich unterlegen war. „Wir wollen natürlich ein anderes Ergebnis als im letzten Jahr und haben da schon auch noch etwas gutzumachen“, sagte Coach Schwartz am Freitag und verwies auf die ganz eigene Geschichte des DFB-Pokals. „Da kann der David immer mal den Goliath schlagen.“


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