KSC geht auf Osttour

KSC geht auf Osttour: Über Jena nach Zwickau

Vorberichte von David Ruf

Für den KSC beginnt mit dem Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena am Samstag (14.00 Uhr) eine kleine Osttour, denn bereits am Dienstag (19.00 Uhr) gastiert man zum Nachholspiel beim FSV Zwickau.

Nach dem gelungenen Start mit dem 3:1-Erfolg gegen Fortuna Köln liegt der Fokus der Blau-Weißen aber zunächst auf der Partie beim FC Carl Zeiss. Den vom früheren Karlsruher U19-Trainer und Interimscoach der Profis Lukas Kwasniok trainierten Thüringern bescheinigte Schwartz am Donnerstag, sich in den letzten Wochen stabilisiert zu haben. „Sie haben wenig Gegentore bekommen. Ich erwarte einen Gegner, der sehr gut und kompakt steht.“

Manuel Stiefler - im Hinspiel Torschütze zum 1:1 - erwartet ein schweres Spiel, auch angesichts der Platzverhältnisse in Jena. „Wir müssen uns auf diese Gegebenheiten einstellen. Wir werden keine Ausreden suchen, sondern versuchen, unser Spiel durchzuziehen.“

Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsätzen von Tim Kircher (Rückenprobleme) und Justin Möbius, der sich mit Problemen am Becken rumplagt. Fortschritte bescheinigte Schwartz hingegen Alexander Groiß nach dessen Beschwerden am Unterbauch. „Er ist für Samstag ein Thema.“

Test gegen Pirmasens liefert gute Erkenntnisse
Gute Erkenntnisse lieferte dem Trainertram ein Testspiel gegen den FK Pirmasens unter der Woche, bei dem Neuzugang Sercan Sararer den einzigen KSC-Treffer erzielen konnte. Im Vordergrund stand aber ohnehin die Absicht, Spieler, die wenig Spielpraxis haben, auf den Rasen zu bekommen. „Wir haben gute Erkenntnisse bekommen und einige Jungs konnten sich gut zeigen“, sagte Schwartz.

Weiterfahrt nach Zwickau
Direkt nach dem Abpfiff wird sich der KSC-Tross am Samstag auf den rund 85 Kilometer weiten Weg nach Zwickau machen. Dort bereiten sich Kapitän David Pisot und seine Mitspieler auf das Nachholspiel des 21. Spieltags beim FSV Zwickau vor, das am Dienstag um 19.00 Uhr angepfiffen wird.

Schwartz hat deshalb statt 18 Spieler 21 Akteure mitgenommen, um personell flexibel zu bleiben. Im Hinterkopf hat der Chefcoach dabei auch mögliche Sperren von Daniel Gordon und Stiefler, die in dieser Saison bislang jeweils vier Verwarnungen kassiert haben.

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