Auswärts noch ungeschlagen

Freitagabend an der Ostsee: KSC fährt mit breiter Brust nach Rostock

Vorberichte von David Ruf

Nach vier Siegen in Folge geht der KSC mit breiter Brust in seine nächste Pflichtspielaufgabe. Zum Auftakt des elften Spieltags gastiert das Team von Alois Schwartz beim F.C. Hansa Rostock (Freitag, 19.00 Uhr / Ostsee-Stadion).

"Wir wollen die Partie in Rostock mit viel Spielfreude angehen. Auch ich persönlich werde wieder alles reinhauen", versprach Angreifer Marvin Pourié am Mittwoch. Die Karlsruher rangieren inzwischen auf Tabellenplatz zwei und damit sind vom Jäger zum Gejagten geworden. Dieser Rollentausch kann Pourié aber nichts anhaben. "Das ist uns egal. Wir sind froh darüber, dass wir unsere Konstanz und unsere Spielfreude wiedergefunden haben. Alles andere erledigt sich von alleine."

Cheftrainer Schwartz zeigte sich mit der derzeitigen Situation sehr einverstanden. Wir können mit der bisherigen Punkteausbeute zufrieden sein. Gegen Cottbus haben wir ein sehr schönes Spiel gemacht", sagte der 51-Jährige. Schwartz erwartet mit den Rostockern, die mit Kai Bülow und Dirk Orlishausen auch zwei frühere KSC-Profis in ihren Reihen haben, eine Mannschaft, die "unheimlich spielstark" sei. Allerdings hätten auch die Rostocker ihre Probleme, vor allem mit dem Umkehrspiel nach hinten. "Das wollen wir ausnutzen."

Am Freitagabend hat Schwartz mit Martin Röser wieder eine personelle Alternative mehr. Der 28-Jährige konnte nach seinen Hüftproblemen wieder schmerzfrei trainieren. Auch Marin Sverko ist nach seinen Rückenproblemen wieder langsam ins Training eingestiegen. Justin Möbius, zuletzt von einer Gürtelrose geplagt, trainiert noch individuell. "Die Mannschaft hat zuletzt gut funktioniert. Ob es eine Änderung in der Startelf geben wird, werden wir sehen."

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