Bruno Labbadia für vier Ligaspiele gesperrt

(eis) KSC Angreifer Bruno Labbadia ist vom DFB Sportgericht am gestrigen Mittwoch für vier Meisterschaftsspiele gesperrt worden.

Beim Zweitligaauftakt der Karlsruher gegen den 1. FC Köln am Montagabend schickte Schiedsrichter Jörg Keßler Labbadia in der 70. Minute mit der roten Karte in die Kabine, nachdem dieser dem Kölner Thomas Cichon bei einer Auseinandersetzung einen Kopfstoß verpasst hatte.
Der 36 jährige Routinier fehlt seinem Cheftrainer Stefan Kuntz nun bei den anstehenden Auswärtsspielen in Burghausen (Sonntag, 15 Uhr) und fünf Tage später in Trier.
In der ersten Runde des DFB Pokals, in der die Blauweißen auf dem Bieberer Berg gegen Regionalligisten Kickers Offenbach antreten müssen, ist Labbadia spielberechtigt, muss aber die folgenden beiden Ligaspielen gegen den MSV Duisburg und Alemannia Aachen von der Tribüne aus verfolgen.

Zudem verurteilte das Sportgericht Bernhard Trares, der in drei Tagen seinen 37. Geburtstag feiert, zur Zahlung einer Geldstrafe von 1.000 Euro. Trares hatte nach der Begegnung "auf unangemessene Weise Kritik gegenüber Schiedsrichter geäußert", so der Deutsche Fußball Bund.


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