Präsident äußert sich

Stellungnahme zu einer Online-Petition

Club

Aufgrund mehrerer Medienanfragen zu einer Online-Petition nimmt der Karlsruher SC in Person seines Präsidenten Holger Siegmund-Schultze öffentlich Stellung.

In Folge auf den am Mittwoch kommunizierten Trainerwechsel im Sommer hat seit Samstag eine Online-Petition für eine mediale Berichterstattung und mehrere Nachfragen gesorgt. Dazu nimmt der Karlsruher SC in Person seines Präsidenten Holger Siegmund-Schultze wie folgt Stellung.

Holger Siegmund-Schultze, Präsident und Beiratsvorsitzender: „Dem KSC ist die Transparenz und die Wahrnehmung der Meinung der eigenen Fans und Mitglieder ausgesprochen wichtig. Insofern haben wir Herrn Lehning für ein Gesprächsangebot kontaktiert. Unser Anspruch ist es, dass wir als Club unterschiedliche Perspektiven konstruktiv zusammenführen wollen. Gleichzeitig erwarten wir, dass bei aller Emotionalität ein respektvoller Umgang gegenüber den handelnden Personen im Club gewahrt bleibt. Dies ist unserer Ansicht nach bei der vorliegenden Petition nicht der Fall, indem unsere beiden Geschäftsführer öffentlich diskreditiert werden und deren Freistellung gefordert wird.Die getroffenen Entscheidungen sind das Ergebnis intensiver und verantwortungsvoller Abstimmungsprozesse auf Grundlage umfassender Analysen unter Einbeziehung der zuständigen Gremien. Der KSC verwahrt sich ausdrücklich dagegen, den verantwortlichen Geschäftsführern öffentlich die Kompetenz und die Ernsthaftigkeit bei der Entscheidungsfindung abzusprechen.“


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