Austragungsort: Wildparkstadion
Spielplan

Lecker Bierchen, König der Flanken, kickender DJ und mehr…

Vorberichte von Jan Hoffmann

Für das anstehende Duell der blau-weißen Freunde liefern wir euch in der Fakten-11 die geballte Ladung Stammtischwissen.

Fahne Hertha und KSC

2 Jahre lang schnürte Christian Fährmann seine Fußballschuhe am Adenauerring. Der gebürtiger Berliner kam 1998 von der Hertha ins Badische und spielte 42-mal für den KSC. Nach seiner Profi-Karriere konzentrierte sich „DJ Ferry“ auf sein musikalisches Hobby. Seit 2022 ist der ehemalige Flügelspieler offizieller Stadion-DJ im Olympiastadion.

6 Spiele mussten wir auf einen KSC-Sieg warten, am vergangenen Wochenende fand die Durstrecke dann ein Ende.

20 % Rabatt erhaltet ihr im KSC-Fanshop auf alle Freundschaftsartikel mit Hertha BSC. Vorbeischauen lohnt sich!

29 Duelle gab es bereits zwischen unserem KSC und der Hertha. Die Statistik spricht dabei für die Kicker aus Spreeathen: 13-mal gewann Berlin, achtmal Karlsruhe und acht weitere Male wurden die Punkte geteilt. Im heimischen Stadion schneidet der KSC dafür aber besser ab und verlor nur fünf der 14 Spiele.

35 Kinder nehmen am Spieltagscamp der KSC-Fußballschule teil. Das besondere daran: fünf Nachwuchskicker sind Fans der Alten Dame und reisen aus Berlin an. Wir wünschen ein tolles Wochenende!

59 Schüsse feuerte Marvin Wanitzek in dieser Saison bereits auf gegnerische Tore. Sieben Bälle fanden dabei schon den Weg in die Maschen, am letzten Samstag sogar direkt zwei. Weiter so, Capitano!

70-jähriges Jubiläum feiert das legendäre Tannenzäpfle von Rothaus. Alle Connaisseure des hopfenhaltigen Kaltgetränkes dürfen sich im Stadion auf das Tannenzäpfle Tafelbier freuen. Das Bier wird am Rothaus-Ausschankcontainer vor der Südtribüne neben dem nackten Mann ausgeschenkt.

110 Flanken und damit weit mehr als jeder andere Zweitliga-Spieler schlug Herthas Fabian Reese in der laufenden Spielzeit. Auf Platz zwei der Flankenkönige folgt David Herold mit 71 Hereingaben.

199 Spiele absolvierten Marius Gersbeck und Leon Jensen zusammengerechnet für unseren KSC. Inzwischen läuft das Duo für die Berliner Hertha auf. Leon Jensen ist aufgrund eines Muskelfaserrisses allerdings zum Zuschauen gezwungen, während Marius Gersbeck voraussichtlich auf der Ersatzbank Platz nehmen wird.

1976 startete die beste Freundschaft im deutschen Fußball mit einer einfachen Bahnhofsbegegnung. Am Samstag treffen die Gründer der Freundschaft Jürgen Ruthardt und Karl Glück von Karlsruher Seite und Hertha-Fan Helmut Friberg live im Stadionvorprogramm bei Martin Wacker und Lara Zell aufeinander. Die gesamte Entstehungsgeschichte der Fanfreundschaft könnt ihr hier nachlesen.

2.600.000 verkaufte Tonträger stehen bisher in der Vita des Berliner Musikers Ski Aggu. Selbstverständlich ist der Rapper glühender Hertha-Fan und widmete der Alten Dame in seinem Song „Broker“ die Textpassage „Nächster Tag verkatert, geh‘ zu Hertha mit den Atzen“.

Spieltagsinfos zu KSC – Hertha BSC

Vorberichte

Am Samstag (24. Januar, Anpfiff: 13:00 Uhr, Stadionöffnung 11:00 Uhr) ist Hertha BSC für den 19. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga zu Gast im BBBank Wildpark. Wir haben im Vorfeld alles Wichtige für den Stadionbesuch zusammengefasst.

Shuttle-Service

Ab 11:00 Uhr bieten die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) den altbewährten Shuttle-Service ab dem Durlacher Tor an. Ab 25 Minuten nach Spielende wird der Shuttle-Service ab der Haltestelle am Adenauerring (auf Höhe iPunkt) angeboten. Um den Ablauf zu optimieren, fährt der Bus nach dem Spiel nur bis zur Bushaltestelle KIT (Studentenhaus).

Der Service richtet sich vorzugsweise an Menschen mit Behinderung, kann aber grundsätzlich von allen Fans genutzt werden.

Ticketsituation

Der BBBank Wildpark ist im Public-Bereich ausverkauft, die Tageskassen öffnen demnach nicht. Es lohnt sich also wieder ein Blick online unter ksc.de/tickets in unseren einzigen offiziellen Ticketzweitmarkt zu werfen, ob eventuell kurzfristig noch Steh- oder Sitzplatzkarten im Heimbereich zum Verkauf angeboten werden.

Zeitgleich mit den Stadiontoren öffnen zudem die Clearingstellen, an denen alle Probleme mit Tickets geklärt werden und Aufpreiszahlungen von ermäßigten Tickets möglich sind. Die Clearingstellen sind bis circa 20 Minuten nach Spielbeginn geöffnet.

PhönixBar

Für die neu geöffnete PhönixBar in der vierten Etage der Westtribüne gibt es auch Aftermatch-Tickets zu erwerben. Tickets für den neuen PublicPlus-Bereich gibt es ausschließlich in unserem Ticketshop.

Parken, An- und Abreise

Es wird eine frühzeitige Anreise – idealerweise mit dem ÖPNV – empfohlen. Im Ticketpreis ist die Anreise per KVV bereits enthalten. Ab spätestens 11:00 Uhr ist der Adenauerring auf Höhe des BBBank Wildpark für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Informationen zur aktuellen Verkehrs- und Baustellensituation können unter Mobilitätsportal - Karlsruhe (trk.de) abgerufen werden.

Auch bei diesem Heimspiel muss mit verstärkten Verkehrskontrollen rund um den BBBank Wildpark seitens des Ordnungs- und Bürgeramtes gerechnet werden. Alle Infos gibt es dazu hier.

Die empfohlenen Parkhäuser im Stadtgebiet:

Parkgarage Schlossplatz (Am Schlossplatz, 76131 Karlsruhe)
Parkgarage Passagehof (Passagehof 11, 76133 Karlsruhe) 

Herrenstraße/Zirkel (Herrenstraße 9, 76133 Karlsruhe)
Parkhaus Kronenplatz (Fritz-Erler-Straße 7-11, 76133 Karlsruhe)

Tribünen & Zugang

Die verschiedenen Eingänge des BBBank Wildpark können aus allen Richtungen des Boulevards rund um das Stadion erreicht werden. Während der Ankunft des Berliner Mannschaftsbusses kann es zu kurzzeitigen Sperrungen der Laufwege zur Nordtribüne kommen.

Eine Sektorentrennung besteht bei diesem Spiel nicht.

Aufenthalt im Stadion

Für die Zeit des Aufenthalts im BBBank Wildpark gilt die Stadionordnung.

Hinter dem Block SO gibt es im Bereich der Promenade nach der Partie wieder musikalische Unterhaltung in Form der Aftermatch-Party mit DJ DomAir.

Auch unsere Hospitality-Welten bleiben dieses Mal bis drei Stunden nach Abpfiff geöffnet.

Rauchverbot

Auf allen Tribünen des BBBank Wildpark gilt ein striktes Rauchverbot – das gilt auch für E-Shishas, E-Zigaretten sowie Cannabisprodukte. Bei Nichtbeachtung kann der KSC ein Tageshausverbot aussprechen und die Person des Stadions verweisen.

FanWelt am BBBank Wildpark

Die FanWelt am BBBank Wildpark ist am Samstag ab 10:45 Uhr geöffnet. Während des Spiels schließt sie ihre Tore, öffnet nach Abpfiff aber für weitere 90 Minuten.

Aufgrund des zu erwartenden Zuschauerandrangs wird zudem darum gebeten, am Spieltag auf Bestellabholungen in der FanWelt zu verzichten.

Berichterstattung

Wie gewohnt halten wir euch im Live-Ticker in der KSC-App für iOS und Android und auf unseren sozialen Netzwerken auf Ballhöhe. Eine Viertelstunde vor Anpfiff startet zudem unser Fanradio. Nach der Partie gibt es alle Highlights, das komplette Relive sowie die Stimme zum Spiel bei KSC DREI60.

"Wir müssen unangenehm sein!"

Vorberichte

Gute Freunde kann niemand trennen! Rund um die Feierlichkeiten der besten Fanfreundschaft im Fußball geht es am Samstag ab 13:00 Uhr aber um drei wichtige Punkte. Im Vorbericht blicken wir mit unserem Cheftrainer Christian Eichner auf das Heimspiel gegen Hertha BSC!

Eichner bei der PK

Am Samstag ist, ihr wisst es schon…

…ein Fußballfest im Stadion! Duelle mit der Alten Dame aus Berlin stehen immer unter ganz besonderen Vorzeichen. „Es wird ein großes Fest für die Fans mit einer großartigen und besonderen Atmosphäre“, weiß unser Cheftrainer um die enge Verbindung zwischen Karlsruhe und Berlin. Christian Eichner ist aber auch die sportliche Bedeutung bewusst: „Bei aller Freude und Zusammenhalt ist es für uns ein Zweitligaspiel, bei dem wir für die 90 Minuten Schärfe und Gier in absoluter Reinform benötigen“.  

Mit vier Punkte aus den letzten beiden Spielen gegen Bochum und Münster segeln unsere Blau-Weißen wieder auf einen guten Kurs. Um diesen am Samstagmittag weiterzuverfolgen, stellt der KSC-Coach eine klare Forderung an sein Team. „Die Mannschaft muss zulegen, dann wird sie alle Möglichkeiten haben, das Spiel erfolgreich zu bestreiten“, so der 43-Jährige. Worauf Christian Eichner damit anspielt, erklärt er wie folgt: „Wir müssen unangenehm sein! Das bedeutet jedoch nicht, dass wir Foul spielen sollen, sondern in die Zweikämpfe kommen müssen.“

Volles Haus

Das Stadion der Freundschaft steht für gewöhnlich in Cottbus, an diesem Wochenende aber auch am Adenauerring 17! Der BBBank Wildpark ist für das Heimspiel gegen unsere Freunde von Hertha BSC nahezu restlos ausverkauft. Somit freuen wir uns auf 33.180 Blau-Weiße!

Das Personal

Das Defensiv-Trio bestehend aus Christoph Kobald, Nicolai Rapp und Marcel Beifus ist weiterhin zum Zuschauen gezwungen. Paul Scholl, der in Münster zum zweiten Mal in Folge in der Startelf stand, kehrte nach einer Erkältung hingegen wieder ins Training zurück und wird gegen Hertha erneut mitmischen.

Hertha-Coach Stefan Leitl muss im Duell der Freunde auf seine beiden Youngster Maurice Krattenmacher und Kennet Eichhorn verzichten, die verletzungsbedingt ausfallen. Ebenfalls pausieren wird der ehemalige Karlsruher Leon Jensen, der nach einem Muskelfaserriss noch nicht wieder einsatzbereit ist. „Der Kader von Hertha BSC gehört trotz des ein oder anderen Ausfalls zur absoluten Crème de la Crème in der 2. Bundesliga“, äußert sich Christian Eichner zur hohen Qualitätsdichte im Aufgebot der Alten Dame.

Die Lage in Liga 2

Freitag, 18:30 Uhr:
SV Darmstadt 98 (3.) – 1. FC Nürnberg (8.)
DSC Arminia Bielefeld (16.) – Holstein Kiel (10.)

Samstag, 13:00 Uhr:
KSC (9.) – Hertha BSC (7.)
Hannover 96 (6.) – Fortuna Düsseldorf (14.)
SpVgg Greuther Fürth (18.) – Eintracht Braunschweig (15.)

Samstag, 20:30 Uhr:
1. FC Magdeburg (12.) – SG Dynamo Dresden (17.)

Sonntag, 13:30 Uhr:
SV Elversberg (2.) – VfL Bochum (11.)
SC Paderborn 07 (4.) – SC Preußen Münster (13.)
FC Schalke 04 (1.) – 1. FC Kaiserslautern (5.)

Fulminantes 2:2 gegen Hertha BSC

Spielberichte von Jan Hoffmann

Das erste Heimspiel der Rückrunde stand an und sollte durch die Ansetzung gegen Hertha BSC direkt eine ganz besondere Partie werden. Im Spielbericht gibt es das ereignisreiche Unentschieden zum Nachlesen.

KSC-Spieler jubeln

Christian Eichners Taktik

Sechs Spiele lang mussten wir auf einen KSC-Dreier warten, am vergangenen Wochenende in Münster war es dann endlich wieder so weit. Mit dem 2:0-Auswärtssieg war der Auftakt in die Rückrunde geglückt, Cheftrainer Christian Eichner sah daher auch nicht viel Änderungsbedarf in der Startelf. Einzig Andi Müller ersetzte wie auch schon zu Beginn der zweiten Halbzeit in Münster Meiko Wäschenbach. Bei der Grundformation entschied sich das Trainerteam erneut für ein 4-4-2 mit Fabian Schleusener und Louey Ben Farhat in der Doppelspitze.

Zahl des Spiels: 3.560 Berlinerinnen und Berliner kreierten gemeinsam mit den KSC-Fans eine einzigartige Stimmung, die in der Fußballwelt seinesgleichen sucht. Hertha und der KSC – die Freundschaft!

Das Spiel in der Zusammenfassung

Der Nachmittag im wunderschön blau-weiß strahlenden BBBank Wildpark startete mit einer offensivfreudigen Eichner-Elf. Die erste Chance der im gewohnten KSC-Blau agierenden Hausherren durch Fabian Schleusener wurde von Hertha Zeefuik jedoch noch vor dem Abschluss geklärt (2.).

Eiskalter Schleusener

Wenig später stand unsere Nummer 24 erneut im Mittelpunkt, nachdem Philipp Förster im Anschluss an ein sehenswertes Dribbling auf den Stürmer abgelegt hatte. Aus zentraler Position 15 Meter vor dem Tor stellte Fabian Schleusener bei 2 °C Außentemperatur seine Coolness unter Beweis und versenkte den Ball zielsicher in der linken unteren Ecke (7.). Hertha-Keeper Tjark Ernst blieb bei diesem Schuss nur die Zuschauerrolle.

Berliner Pressing trägt Früchte

Die Gäste aus der Bundeshauptstadt ließen sich von dem frühen Rückstand aber nicht schocken. Stattdessen antwortete das Team von Stefan Leitl mit einer sehr hohen Pressinglinie, die unsere Defensive unter Bedrängnis brachte. So geschah es nach knapp 20 Minuten, dass Kevin Sessa einen ungenauen Pass von Kapitän Wanitzek abfing und direkt zu Fabian Reese weiterleitete. Alleine vor Hansi Bernat netzte Herthas Nummer elf souverän in die Maschen (19.) – 1:1.

Traumtoralarm im BBBank Wildpark

Damit war wieder unser KSC am Zug! Der in den Anfangsminuten sehr präsente Förster verschaffte sich nach 24 Minuten etwas Raum an der Berliner Strafraumkante, den er für einen effetvollen Abschluss nutzte. Das Glück war in dieser Situation allerdings nicht mit dem Karlsruher Offensivmann, denn der Ball knallte an den Pfosten. Das Angriffspensum wurde in der Folge nicht geringer. Ein schnell ausgeführter Eckstoß von David Herold landete im Rückraum. Dort kam Sebastian Jung angerauscht und zündete aus 25 Metern eine Rakete zur erneuten Führung in das Berliner Tor (26.)!

Hin und Her!

Im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs blieb das Mittelfeld weiterhin nur Nebendarsteller, während sich das runde Kunstleder von Strafraum zu Strafraum bewegte. Erst rettete Hansi Bernat nach einem Hertha-Eckball gegen Sessas Kopfballversuch aus sieben Metern (29.), kurz darauf parierte Bernats Zunftskollege Tjark Ernst einen Schuss von Ben Farhat bravourös (32.).

Sieben Zeigerumdrehungen später tauchte unser Eigengewächs erneut vor Herthas Schlussmann auf, der auch diesmal im direkten Duell die Oberhand behielt (39.). Kurz vor dem Pausenpfiff wurden beide Mannschaften nochmal offensiv vorstellig, doch sowohl Förster Konterlauf (42.), als auch Luca Schulers Eins-gegen-Eins mit Hansi Bernat brachten keine Treffer auf die Anzeigetafel (44.).

In der zweiten Halbzeit blieb das Arbeitspensum auf beiden Seiten hoch, die Menge der Torraumszenen nahm hingegen ab. Zwar kamen Burnic aus der zweiten Reihe (52.) und Schleusener nach Vorarbeit von Förster und Wanitzek (53.) jeweils zum Schuss, übten damit jedoch keine wirkliche Gefahr auf das Hertha-Tor aus.

Berlin gelingt das Comeback

Auf der Gegenseite sahen die Offensivaktionen zunächst ähnlich aus. Mit zunehmender Spieldauer erhöhten die Gäste den Druck auf das KSC-Tor und schnürten die Hintermannschaft immer mehr im eigenen Strafraum ein. In Minute 61 und 78 hielt der wieder einmal bärenstarke Hansi Bernat bei den Abschlüssen von Luca Schuler die Führung fest, wenig später war unser Schlussmann allerdings machtlos. Im Karlsruher Strafraum spitzelte Hertha-Kapitän Reese die Kugel zum freistehenden Jeremy Dudziak, der sich die Chance aus sieben Metern nicht mehr nehmen ließ und den erneuten Ausgleich markierte (79.).

Hertha greift an, KSC kontert

In den finalen Minuten der Partie inklusive der fünfminütigen Nachspielzeit war die Hertha den drei Punkten näher, doch mit der allerletzten Aktion sorgten die Hausherren nochmal für Aufsehen. Berlin hatte alles nach vorne geworfen, wodurch sich für die Eichner-Elf Raum zum Kontern ergab. Der eingewechselte Egloff schickte den nimmermüden David Herold auf die Reise, der im gegnerischen Strafraum angekommen auf Leon Opitz. In zentraler Position kam der Karlsruher Angreifer zum Abschluss, doch die nachgerückte Hertha-Defensive konnte den Versuch abblocken (90.+5). Wenige Sekunden später beendete Schiedsrichter Tom Bauer die Partie und gab zeitgleich den Startschuss für blau-weiße Feierlichkeiten unter den Fans beider Clubs.

Fazit & Ausblick

Fulminante 90 Minuten bringen im Duell der Freunde keinen Sieger. Am Ende des Tages geht die Punkteteilung im ersten Heimspiel des Kalenderjahres in Ordnung. Beide Mannschaften hatten in den jeweils ihre Druckphasen, die sie in Tore ummünzten.

Am kommenden Samstag geht es für unseren KSC zum Auswärtsspiel nach Braunschweig, eine Woche später gastiert Düsseldorf in der Fächerstadt.

Die Daten zur Partie

KSC: Bernat – Jung, Scholl, Franke, Herold – Förster (76. Pinto Pedrosa), Müller (81. Wäschenbach), Burnic (89. Ambrosius), Wanitzek – Ben Farhat (76. Egloff), Schleusener (89. Opitz)

Hertha BSC: Ernst – Zeefuik (77. Eitschberger), Gechter, Dardai, Karbownik – Reese, Sessa (66. Dudziak), Cuisance, Seguin, Winkler (66. Kownacki) – Schuler (86. Grönning)

Ergebnis: 2:2

Tore: Schleusener (8.), Jung (26.) | Reese (19.), Dudziak (79.)

Gelbe Karten: Förster (17.), Egloff (77.), Burnic (81.) | Sessa (1.), Seguin (64.)

Schiedsrichter: Tom Bauer

Zuschauende: 33.180 (29.620 Heim, 3.560 Gäste)

Ort: BBBank Wildpark


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