26.000 Kilometer, 27 Länder, vier Kontinente

Im KSC-Trikot einmal um die Welt

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KSC-Fan Jakob Alberti hat sich einen außergewöhnlichen Traum erfüllt und ist mit dem Fahrrad zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in die USA gefahren. Auf seiner Reise wurde das KSC-Trikot zum ständigen Begleiter und zum Türöffner für Begegnungen auf der ganzen Welt.

Vor knapp zwei Jahren machte sich der damals 25-jährige Jakob Alberti auf den Weg zu einer außergewöhnlichen Reise. Mit seinem Fahrrad und im KSC-Trikot wollte er einmal um die Welt fahren und pünktlich zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA ankommen.

Fast zwei Jahre später hat er dieses Ziel erreicht. Nach rund 26.000 Kilometern durch 27 Länder auf vier Kontinenten kam Jakob rechtzeitig zum ersten WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao in Houston an. Für ihn war dieser Moment der emotionale Höhepunkt einer Reise, auf die er so lange hingearbeitet hatte.

„Als ich endlich beim Stadion in Houston eingefahren bin, konnte ich es kaum fassen. Es war sehr emotional. So viel ist in den letzten Monaten passiert. Um das alles zu begreifen, brauche ich wahrscheinlich noch sehr lange“, sagt Jakob.

Der Karlsruher SC begleitete ihn dabei auf jedem einzelnen Kilometer. Das Trikot, das ihm der Verein geschenkt hatte, wurde weit mehr als nur ein Kleidungsstück. Es erinnerte ihn an seine Heimat und brachte ihn überall auf der Welt mit Menschen ins Gespräch. Immer wieder entstanden Begegnungen mit Einheimischen und Fußballfans, die zeigten, wie verbindend der Sport sein kann.

Besonders in Erinnerung geblieben ist Jakob ein Stopp auf Koh Samui in Thailand. Dort führte ihn sein Weg zu einer KSC-Fanbar auf Koh Samui, wo er Anhänger des Karlsruher SC traf. Mitten auf einer thailändischen Insel fühlte sich dieser Moment ein Stück weit wie Zuhause an und machte ihm einmal mehr bewusst, dass die Verbundenheit zum KSC weit über Karlsruhe und Deutschland hinausreicht.

Mit seiner außergewöhnlichen Reise machte Jakob auch international auf sich aufmerksam. Neben Berichten in deutschen Medien wie der Tagesschau, RTL Aktuell, dem SWR und Sport Bild berichtete auch die FIFA über sein Projekt. Darüber hinaus erschienen Reportagen und Beiträge in zahlreichen weiteren Ländern, darunter Frankreich, Schweden, Vietnam und Ägypten.

Auch wenn das große Ziel erreicht ist, ist Jakobs Reise noch nicht vorbei. Nach der Weltmeisterschaft macht er sich auf den Rückweg nach Karlsruhe. Seine Route führt ihn weiter in Richtung Osten, bevor er nach einer Weltumrundung schließlich wieder in der Fächerstadt ankommen wird.


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