Michael Becker äußert sich zu 50+1

„Ein sportlich fairer Wettbewerb genießt die höchste Priorität“

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Das Bundeskartellamt hat am Mittwoch (12. August) die 50+1-Regel im deutschen Profifußball für zulässig erklärt. Der Karlsruher SC begrüßt diese Entscheidung sehr. Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung, äußert sich zur Entscheidung.

Die Entscheidung ist gefallen: Das Bundeskartellamt hat am Mittwoch (12. August) die finale Bewertung der 50+1-Regel vorgenommen und hält diese für zulässig. „Wir begrüßen die finale Bewertung der 50+1-Regel durch das Bundeskartellamt. Ein sportlich fairer Wettbewerb genießt die höchste Priorität. Für diese Einhaltung gibt es Regeln, die konsequent und ohne Ausnahmen für alle Clubs gelten müssen – und dies wird durch die finale Bewertung durch das Bundeskartellamt erneut deutlich. Diese Entscheidung unterstützen wir als Karlsruher SC ausdrücklich und werden uns im Rahmen unserer Möglichkeiten als einer der Gesellschafter der Bundesliga konstruktiv dafür einsetzen, dass zukünftig alle Clubs die gleichen Wettbewerbsbedingungen haben“, kommentiert Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung, die Entscheidung.

Hier geht es zur Stellungnahme der Bundesliga.


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