U12 startet erfolgreich in das Jahr: Zweiter und Dritter

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Gleich in der ersten Partie unterstrichen die Badener ihre Dominanz und gewannen im Spielrausch mit 8:1 gegen die Gastgeber aus Eppingen.

Diese Dominanz nahmen die Wildparkkicker auch in das nächste Spiel gegen die TSG Heilbronn mit und gewannen wiederum souverän mit 5:0. Der SV Sinzheim stand kompakter und versuchte körperlich mitzuhalten. Doch die U12 spielte auch diese Party überzeugend und gewann. Der Endstand von 1:0 war für den Gegner schmeichelhaft, denn mit etwas mehr Konzentration hätte diese Party höher ausfallen können.

Gegen Ilsfeld schlossen die Wildparkkicker an ihre vorherige Konsequenz an und gewannen auch hier dominant mit fünf Toren Unterschied. Ungeschlagen mit nur einem Gegentor und als Gruppenerster stand die U12 im Halbfinale. Hier stand die U13 des SGV Freiberg gegenüber, welche durch einen Sieg über die U13 des SV Sandhausen das Halbfinale erreichte. In einem packenden Spiel verloren die Badener mit einem unglücklichen 0:1. Im darauffolgenden Neunmeterschießen um den dritten Platz trafen bis auf einen Schützen alle, der Keeper der Wildparkkicker parierte aber mehrere Schussversuche, und so sicherten sich die Blau-Weißen Rang drei.

Alle Bundesligakonkurrenten besiegt, Finale in Böblingen

Gleich zu Beginn stand mit dem VfB Stuttgart der vermeintlich stärkste Gruppenkonkurrent gegenüber. Doch der KSC startete furios. Dank einer guten kämpferischen Leistung und tollen Ballstafetten gelang in einem hochklassigen Spiel ein 1:0-Sieg. Ein guter Turniereinstieg war perfekt. Etwas leichtfertig gingen die Badener in das nächste Spiel gegen SSV 05 Reutlingen und verloren knapp, aber zurecht. Dominant trat der KSC weiter auf und gewann 5:0 im nächsten Spiel gegen den SV Böblingen und setzte somit alle Gruppenkonkurrenten gehörig unter Druck. Getrübt hat die Stimmung der Trainer hier nur, dass zwei Spieler verletzungsbedingt ausfallen mussten. Mit dem SV Sandhausen wartete dann der nächste Bundesligaverein. Doch die Wildparkkicker dominierten auch dieses Spiel von Beginn. Mehrere eintrainierte Varianten führten zu guten Torchancen, die jedoch nicht genutzt werden konnten, bis auf eine einzige. Mit dem goldenen Tor im Rücken entschied der KSC auch diese Partie zu seinen Gunsten.

Mit nur einem Gegentor ging die U12 in die Zwischenrunde. Hier warteten der SC Freiburg und die Stuttgarter Kickers auf die Badener.

Als erstes spielte man gegen eine starke Freiburger U12. Die taktische Disziplin und die kämpferische Leistung sollten sich lohnen. Ein schöner Querpass von links wurde vom eingerückten Flügelspieler souverän verwandelt. Die Führung ließ sich der KSC trotz vieler Verletzten nicht mehr nehmen und so bezwang man den SC Freiburg mit 1:0.

Hochmotiviert aber Ersatzgeschwächt mussten die Wildparkkicker im Halbfinale gegen den VfB Stuttgart ran. Der KSC startete mutig und druckvoll in die Partie, aber auch die Schwaben versuchten dagegen zu halten. Doch lange konnten die Schwaben sich den Badenern nicht erwehren und so kam es nach mehreren Abschlussversuchen wie es kommen musste. Ein starker Spielzug führte zur Führung, die der KSC nicht mehr hergab. Klasse war auch danach wie der KSC durch die kompakte Spielweise keine nennenswerte Position zuließ.

Im Finale standen die Stuttgarter Kickers gegenüber, welche sich gegen die TSG Hoffenheim durchgesetzt hatten. Hier bot sich dem Zuschauer ein spannendes, hochkarätiges Spiel auf Augenhöhe. In diesem Spiel überzeugten die Karlsruher vor allem mit ihrer gut eingespielten Taktik. Und gleich zu Beginn hätte man in Führung gehen können. Einen hohen Ball zirkelte der Flügelspieler gen Winkel, doch der Keeper parierte erfolgreich. Die torhungrigen Badener erspielten sich danach noch mehrere Chancen.  Zum Leidwesen aller konnten die Blau-Weißen diese nicht nutzen. Stuttgart rächte sich und erwischte die Wildparkkicker eiskalt

Fazit des Trainerteams Schmidt/Hilbrecht:

„Die Jungs haben in beiden Turnieren eine gute Leistung gezeigt. Gerade am Samstag haben sie in jedem Spiel bis auf eines immer fokussiert und zielstrebig gespielt. Wir müssen vor dem Tor jetzt noch kaltschnäuziger werden.“


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