Testspielsieg der U14 in Worms

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Am Samstag stand das zweite Testspiel für die U14 in Worms gegen die Wormatia auf dem Programm.

Nach einigen krankheitsbedingten Ausfällen reiste die Mannschaft mit einem verkleinerten Kader zum Verbandsligisten aus der Pfalz.

Gleich von Beginn wurde klar erkennbar, dass die Wormatia ihre körperlich überlegenen Spieler über hohe Bälle einsetzen wollte, was ihnen in den ersten zwanzig Minuten auch mehr oder weniger gelang. Nach einem schwerwiegenden Ballverlust in der Vorwärtsbewegung gerieten die Blau- Weißen ins Hintertreffen. Nach circa 20 Minuten folgte das 0:2 nach einer direkt verwandelten Ecke. Hierbei machte die Abwehr keine gute Figur, weil drei gegnerische Spieler am kurzen Pfosten total vernachlässigt wurden. Erst danach nahmen die Karlsruher aktiver am Spielgeschehen teil. Ein mutigeres Aufbauspiel und mehr Zug nach vorne als vergangene Woche sorgten für mehr Entlastung in der Offensive und so auch zu zwingenden Torchancen. Die beste vergab Evis nach toller Vorarbeit von Forsch und Knappe.

Mit dem 0:2 ging es in die zweite Halbzeit, beide Mannschaften tauschten fleißig durch.
Nach dem Seitenwechsel lief es dann so weiter wie die ersten Hälfte endete. Die Karlsruher bestimmten das Spielgeschehen und so war es nur eine Frage der Zeit bis der Anschlusstreffer fiel. Belvari erzielte das Tor nach einer tollen Vorarbeit von Knappe und Ekiz. Weiterhin gab man dem Gegner keinen Raum zum kombinieren und spielte druckvoll und zielstrebig nach vorne, Streit vollendete schließlich nach einer schönen Kombination zum 2:2 Ausgleich.
Kurz darauf folgte dann sogar noch der Führungs- und Siegtreffer durch Ekiz der fünf Meter freistehend vor dem Tor keine Mühe hatte.

Fazit des Trainerteams Schwarz/Strolz:

 

"Ein verdienter Sieg in einem äußerst guten Testspiel. Die Jungs haben sich technisch super präsentiert und haben die taktischen Vorgaben über die gesamte Spielzeit gut umgesetzt. Die liegen gelassenen Chancen müssen aber noch kaltschnäuziger verwertet werden, defensiv stehen wir dagegen deutlich stabiler als in der Hinrunde."


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