U14 Saisonrückblick 2024/25

"Raus aus der Komfortzone"

aKAdemie

Die U14 der KSC grenke aKAdemie  blickt auf eine ereignisreiche Saison 2024/25 zurück. Unter Cheftrainer Lukas Brenner standen nicht nur Ergebnisse im Fokus, sondern vor allem der gemeinsame Weg und viele unvergessliche Erlebnisse.

Lukas Brenner von der U14
Die Jungs der U14 im Training.

Die Saison in Zahlen

Nach 20 Spielen beendet die U14 von Cheftrainer Lukas Brenner die Saison 2024/25 auf Platz vier. Elf Siege, vier Unentschieden und nur fünf Niederlagen bringen ihnen starke 37 Zähler ein. Er blickt stolz auf die Leitung seiner Truppe: „Die Jungs haben es geschafft, härter und besser zu verteidigen, mutig zu spielen, zu dominieren und sich während des Spiels viel weniger Gedanken über Fehler zu machen“. Mit durchschnittlich 4,5 Toren pro Spiel unterstrich die Mannschaft ihre offensive Ausrichtung, die geprägt war von Kreativität, Technik und Torhunger. Fast jedem Spiel konnten sie den blau-weißen KSC-Stempel aufdrücken. „Die Jungs haben den Club immer mit allem, was sie haben, überragend repräsentiert“.

Ein klares Highlight sieht Brenner in der gemeinsamen Reise mit der U15 zu den Freunden der Berliner Hertha, doch wirklich festlegen kann er sich nicht – es gab einfach zu viele: „Den Aufenthalt und die Einblicke bei unseren Freunden der Berliner Hertha, der Sieg gegen die U14 von Hertha BSC, die Hallensaison, bei der wir jede Woche, manchmal doppelt, unterwegs waren und uns mit den besten Mannschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemessen haben. Ich muss aber auch an viele Trainingseinheiten denken, bei denen die Jungs am Limit trainiert haben und man die Freude und den Stolz in ihren Augen sehen konnte!“

Nicht zuletzt waren es diese Trainingsarbeit, die die Saison der U14 so besonders gemacht hat. Die Mannschaft war mit voller Leidenschaft dabei, da sie permanent besser werden wollten und man ihnen angemerkt hat, dass sie das KSC-Trikot mit ganz viel Dankbarkeit, Stolz und Hingabe tragen.

Persönlichkeitsentwicklung im Fokus: „Raus aus der Komfortzone“

Die Zahlen der Saison sprechen für sich, doch für Lukas Brenner und sein Trainerteam war vor allem die persönliche Entwicklung der Jungs wichtig: „Erfolg misst man in der U14 anders als im Profibereich. Bei uns steht die Entwicklung des Einzelnen über allem.“ Besonders stolz ist „Luk“ Brenner auf den Zusammenhalt, der sich in der Mannschaft entwickelt hat: „Sie haben gelernt zu streiten, sich wieder zu vertragen und haben immer aufeinander aufgepasst.“

Die Zukunft der U14 Akteure

Ab der kommenden Saison stellt sich Lukas Brenner als Cheftrainer der U16 ganz neuen Herausforderungen. Er wünscht seinen Jungs, „dass sie sich treu bleiben und ihren eingeschlagenen Weg weiterverfolgen, weiter gut mit Widerständen umgehen und dabei niemals den Spaß verlieren“. Er weiß seine Jungs für ihre nächste Saison in der U15 in guten Händen und freut sich, die Spiele und die Entwicklung jedes Einzelnen weiter zu verfolgen.


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