Maximilian Müller wird Bereichsleiter Athletik
Maximilian Müller hat bereits zum Ende der abgelaufenen Saison die Aufgaben als U19-Athletiktrainer übernommen. Seit August ist der 28-Jährige nun auch Leiter des Athletikbereichs in der KSC grenke aKAdemie.

Für den ehemaligen U16-Athletiktrainer Maximilian Müller endete die Spielzeit 2024/25 mit einem Mannschaftswechsel. Unmittelbar vor dem DFB-Pokalfinale der U19, die damals noch von Ralf Kettemann trainiert wurde, übernahm er die Aufgabe von Nils Brendel, den es zum FC Erzgebirge Aue zog. Müller geht nun in sein bereits drittes Jahr beim KSC, zuvor war er beim SV Sandhausen tätig und studierte am KIT den Bachelor Sportwissenschaft. Während der KSC U16-Zeit schloss Müller seinen Master in Trainingswissenschaft & Sporternährung ab und schrieb die Masterarbeit beim KSC über den Zusammenhang von biologischem Alter und den Belastungsreaktionen bei hochintensivem Intervalltraining im Nachwuchsfußball.
Edmund Becker, der Direktor der KSC grenke aKAdemie, freut sich über den Verbleib: „Es ist sehr schön, dass sich Max dazu entschieden hat, den begonnen Weg beim Karlsruher SC weiterhin gemeinsam mit uns zu gehen. Max passt menschlich und fachlich sehr gut in unser Team und kann die Lücke, die durch den Abgang von Nils Brendel entstand, schließen. Der Bereich der Athletik wird auch im Nachwuchsfußball immer wichtiger, deshalb ist es essenziell, dass wir mit Maximilian Müller einen sehr qualifizierten Mitarbeiter weiterhin in unserem Team im NLZ haben. Neben den Aufgaben in der U19 sind wir uns sicher, dass er auch die Entwicklung des Bereiches weiter vorantreiben kann und wird.“
Maximilian Müller selbst freut sich sehr über die neue Herausforderung: „Als Karlsruher ist es natürlich sehr besonders, nach nun zwei Jahren im Wildpark den Bereich Athletik als Leiter und Athletiktrainer der U19 vertreten zu dürfen. In dieser Saison finden sich viele spannende Profile in der Athletik-Abteilung wieder, die aus verschiedenen sportlichen Hintergründen kommen. Ich bin mir sicher, jeder wird seine Stärken in die gemeinsame Arbeit einbringen und wir können als Team unsere Abteilung weiterhin professionalisieren, gestalten und voranbringen, damit wir die Spieler bestmöglich in ihrer Entwicklung unterstützen.“









