Mathias Fetsch verstärkt die U23
Der nächste Neuzugang für die KSC U23 steht fest. Ein Altbekannter kehrt zu seinem einstigen Jugendclub zurück: Mathias Fetsch kommt von der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. Alle Infos zum erfahrenen Angreifer gibt es hier.

18 Jahre ist es her, als Mathias Fetsch das letzte Mal seine Fußballschuhe in Karlsruhe schnürte. In drei Saisons für die damaligen KSC-Amateure schoss Fetsch neun Tore in der Regionalliga. Insgesamt wurde der in Malsch geborene Stürmer zehn Jahre in der KSC-Jugend ausgebildet, durchlief also fast alle unsere Nachwuchsmannschaften. Nach seiner Zeit in der Fächerstadt ging es für Fetsch mit verschiedenen Vereinen durch die ganze Bundesrepublik. Dabei kam der Stürmer unter anderem auf 255 Einsätze in der dritten Liga (55 Tore), 29 Spiele in der 2. Liga (1 Tor) und ein Einsatz in der höchsten deutschen Spielklasse für den FC Augsburg.
Zuletzt kam der erfahrene Torjäger trotz seinen 37 Jahren auf 31 Einsätze in der Regionalliga Südwest bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. Nun geht es für „Matze“ Fetsch zurück zu dem Club, wo seine Fußballkarriere einst begann!
Das freut Thomas Konrad, den Chefscout der KSC grenke aKAdemie besonders: „Mit Mathias gewinnen wir nicht nur einen Spieler mit großer Qualität, sondern auch eine Persönlichkeit, die perfekt zu dem Profil passt, das wir für unsere Mannschaft gesucht haben. Seine Erfahrung spricht für sich, er hat über viele Jahre auf sehr hohem Niveau konstant performt. Gerade mit seiner Präsenz und seiner Mentalität wird er für unsere junge Mannschaft enorm wichtig sein. Mathias soll auf und neben dem Platz Verantwortung übernehmen, als Führungsspieler vorangehen und der Mannschaft Stabilität und Orientierung geben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Art hervorragend zu unserem Weg passt und unserem Team sportlich wie menschlich sehr guttun wird.“
Für Mathias Fetsch ist die Rückkehr zu seinem Jugendclub eine echte Herzensangelegenheit: „Der Schritt zurück zum KSC bedeutet mir unglaublich viel. Nicht nur zurück in meiner Heimat Karlsruhe, sondern auch zurück zu meinem Heimatverein. Umso schöner ist es, jetzt wieder das KSC-Wappen tragen zu dürfen. Ich freue mich riesig auf die Aufgabe, auf die Kabine, auf das Umfeld und darauf, mit meiner Erfahrung voranzugehen und die jungen Spieler auf ihrem Weg zu unterstützen.“










