Das KSC Talentteam Portrait: U12 und U13

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Im heutigen Portrait des KSC Talentteams stellen sich mit der U12 und der U13 des KSC zwei Mannschaften vor, die den Unterbau der Jugendarbeit im Wildpark bilden.

Von Jörg Bock

Die KSC U12
Eine sehr gute Entwicklung hat in den vergangenen Monaten die U12 des KSC Talentteams genommen. So ist es nicht verwunderlich, dass Trainer Andreas Heinrich, Co Trainer Martin Huber und Betreuerin Tanja Paschke mit Begeisterung vom Jahrgang 1993 reden. Im Vergleich bei großen Turnieren, unter anderem mit Mannschaften von Bayern München, Eintracht Frankfurt, Grasshoppers Zürich, dem FC Luzern, dem SC Freiburg, dem 1. FC Kaiserslautern und vielen anderen hat sich gezeigt, dass die U12 nicht nur körperlich, sondern auch mit taktischen und spielerischen Mitteln der Konkurrenz in Nichts nachsteht. Wenn dabei noch gute Platzierungen herausgespielt werden können, freut es die Trainer und Betreuer umso mehr oberstes Ziel ist es aber nicht. Zur U12 gehören 16 Spieler, die kontinuierlich seit der U10 beim KSC ausgebildet wurden. Ergänzt wurde die Mannschaft zu Saisonbeginn mit vier Neuzugängen Kevin Esswein (FC Karlsdorf), Fabian Wild (DJK Eppelheim), Tolga Ulusoy (VfB Bretten) und Roman Sölter (Germania Neureut). In der Feldrunde der D Junioren Kreisliga Staffel 1 belegt die U12 zurzeit den 3. Tabellenplatz. Neben den drei Trainingseinheiten pro Woche und einem Spiel am Wochenende gehören Schwimmbad oder Kinobesuche ebenso zu den Aktivitäten der Mannschaft. Den Spaß in der Gruppe sowohl bei den Kindern wie auch bei den Eltern ist die Grundlage für ein intaktes Mannschaftsleben.


Die KSC U13
Der Jahrgang 1992 setzt sich aus 15 Spielern zusammen, die aus einem 30 Kilometer großen Umkreis rund um Karlsruhe als auch aus Karlsruhe selbst kommen. Sportliche Heimat der U13 ist die D Junioren Kreisliga, in der das Team erwartungsgemäß ohne Punktverlust die Tabelle anführt. Richtige schwere Gegner sind hier schwer zu finden eine Tatsache, die weitergehende Maßnahmen erfordert. "Da wir in der Punkterunde nicht ausreichend gefordert werden, spielen wir einmal pro Woche gegen C Junioren Teams. Außerdem versuchen wir, unsere Spielstärke bei stark besetzten Turnieren zu einem Leistungsvergleich auf hohem Niveau zu nutzen", erklärt Trainer Jürgen Apfel. Im unteren Jugendbereich sind Weiterbildung der technischen Grundlagen, Verbesserung der Koordination und der Spielfähigkeit Schwerpunkte des Foerderkonzeptes beim KSC. Die Anforderung an die Ausbildung steigert sich kontinuierlich bis hin zur U19 Junioren Bundesliga. "Aber auch die Persönlichkeitsentwicklung und das Sozialverhalten sind wichtige Kriterien, auf die man in dieser Zeit achtet", erklärt Apfel. Dabei gilt es, den Jugendlichen Werte wie Teamfähigkeit, Fairness und auch Bodenständigkeit zu vermitteln. Letztliche Zielsetzung ist natürlich, den jungen Nachwuchsspielern das Rüstzeug mit auf den Weg zu geben, um sich bis ganz nach oben durchzusetzen.



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