Derby der zweiten Mannschaften

Blicker-Elf muss auswärts ran

aKAdemie

Mitten in der heißen Saisonphase trifft die Blicker-Elf auswärts auf den SV Waldhof Mannheim 2. Zeitgleich zum Derby der Profis gegen den 1. FC Kaiserslautern geht es am Sonntag um 13:30 Uhr um wichtige Punkte in der Verbandsliga Nordbaden.

Marius Mahle im Hinspiel gegen die Mannheim-Reserve

Fünf Spiele sind noch zu gehen und der Aufstiegskampf spitzt sich zu. An der Ausgangslage hat sich auch nach den Ergebnissen letzte Woche nichts verändert. Auf Relegationskurs gibt es für die Mannschaft um Kapitän Sebastian Weizel noch Chancen auf den vier Punkte besseren Tabellenplatz eins. Dabei muss die Blicker-Elf aber unbedingt weiter Punkte auf das KSC-Konto packen. Die nächste Aufgabe ist die einzig andere Zweitvertretung innerhalb der Liga: SV Waldhof Mannheim 2. Die Mannschaft von Cheftrainer Richard Wegmann steht nach 25 Spieltagen mit 32 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz und kann bei 14 Punkten Vorsprung zu den Abstiegsplätzen sicher mit der Verbandsliga-Teilnahme in der kommenden Saison planen. Anders wünscht es sich die KSC-Reserve. Die hat das Ziel, nächstes Jahr Oberliga zu spielen, fest im Blick. Dietmar Blicker äußerte sich unter der Woche: „Der Aufstieg ist unser klares Ziel. Gelingt das, dann ist 100% vom Soll erfüllt.“

Der gesamte Verein steht hinter uns

Er verspürt dabei aber keinen Druck, weil „alle im Verein hinter uns stehen.“ An den morgigen Gegner hat die KSC-Reserve gute Erinnerungen. „Es war ein schwieriges Hinspiel gegen eine gute Mannschaft, aber auch ein sehr gutes Spiel von uns.“ Wer da beim SVW am Sonntagmittag aufläuft und was ihn erwartet, weiß Blicker nicht so ganz: „Waldhof ist eine ähnliche Wundertüte, wie wir es sind.“ Der 54-Jährige weiß genau, dass die Aufgabe auswärts nicht einfach wird.

Auswärtsstärkstes Team trifft auf Heimstärke

„Vor ein paar Monaten hat Bruchsal dort mit 0:4 verloren, das sollte uns Warnung genug sein.“ Zuhause verloren die Mannheimer in dieser Saison erst drei Spiele. Die Bilanz mit drei Unentschieden und sechs Siegen an der heimischen Seppl-Herberger-Sportanlage kann sich aber durchaus sehen lassen. Zuletzt gab es drei Heimsiege in Serie. Die Jungs aus dem Wildpark haben in dieser Saison in der Ferne aber schon oft ihr Können bewiesen. Bei zwölf Auftritten in der Fremde gab es zehn Siege, ein Remis und nur eine Niederlage. Parallel ist der Spitzenreiter 1. FC Bruchsal beim drittplatzierten 1. FC Mühlhausen gefordert. Gegen beide Teams aus den Top Drei spielt auch die KSC-Reserve noch, Grund für Rechenspielchen stellt die Ausgangslage bei noch 15 zu vergebenen Punkten aber noch nicht.


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