Beckers Mannschaft ist "geil auf den Aufstieg!"

Im Duell der Aufstiegsanwärter gegen Greuther Fürth könnte Giovanni Federico erneut ausfallen. Er bekam einen Schlag gegen sein verletztes Schienbein, außerdem fehlt Godfried Aduobe gesperrt. Manager Dohmen rechnet mit bis zu 25.000 Zuschauern.

Von Andreas Eisinger
Der Einsatz von Giovanni Federico ist vor dem Duell der Aufstiegsanwärter im Wildparkstadion erneut gefährdet. Mit Greuther Fürth kommt am Freitag (19 Uhr) der Tabellennachbar zum KSC und Cheftrainer Edmund Becker will die Niederlage in Rostock vergessen machen. Seine Zurückhaltung in Sachen Aufstieg gab der Coach am Donnerstag erstmals auf: "Wir alle sind geil darauf, bis zum Schluss um den Aufstieg zu spielen! Aber jetzt zählt nur das Spiel gegen Fürth."

Giovanni Federico, bester Torschütze im Team, könnte dabei aber erneut ausfallen. Knapp zwei Wochen nach seiner Schienbeinverletzung bekam er im Training einen weiteren Schlag dagegen. Sollte er nicht rechtzeitig fit werden, spielt auf der rechten Außenbahn wieder Michael Mutzel. Der ist ansonsten ein Kandidat für die Zentrale, wo Godfried Aduobe nach seiner fünften gelben Karte fehlt. Aber auch einen Einsatz von Timo Staffeldt zieht Becker in Betracht.

"Die Fürther sind angriffs und konterstark", warnte "Ede" Becker. "Wir dürfen ihnen dazu keine Möglichkeit geben und konzentrierter spielen als in Rostock. Und wir dürfen sie auf keinen Fall in Führung gehen lassen." Außerdem erhofft sich der Trainer wieder die lautstarke Unterstützung der Fans, 13.000 Eintrittskarten hat der Verein bislang verkauft. Bei gutem Wetter rechnet Manager Rolf Dohmen mit bis zu 25.000 Besuchern im Wildpark.


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