Die Vorberichte mit Blicker & Stoll

Auswärtsaufgaben für U23 & U19

aKAdemie

Für die beiden ältesten Mannschaften der KSC grenke aKAdemie stehen am Samstag zwei Auswärtsfahrten an. Während Didi Blicker mit der U23 beim 1. FC Normannia Gmünd gastiert, reisen Stoll und Co. nach Kaiserslautern zum Derby.

Blicker-Elf trifft auf Normannia

Nach der englischen Woche mit Sieg, Niederlage und Unentschieden steht für die U23 ein weiteres Duell aus dem unteren Tabellendrittel auf dem Spielplan. Am Samstag, den 13.09.25 (15:30 Uhr) geht es mit dem Bus zum 1. FC Normannia Gmünd. Dabei erhofft sich der 54-Jährige, „dass die Gegentore durch individuelle Fehler weniger werden. Das hat es uns zu oft schon sehr schwer gemacht“. Insgesamt findet Blicker nach nun sieben Spielen in der Oberliga Baden-Württemberg: „Ich glaube, die Mannschaft ist jetzt schon gut angekommen, die Jungs scheuen keine Zweikämpfe.“

Der Gastgeber aus Schwäbisch Gmünd konnte in der Oberliga bisher fünf Punkte einsammeln. Den einzigen Dreier gab es dabei am ersten Spieltag gegen den 1. FC Nöttingen. Zuletzt konnte ein 0:0 beim FSV Hollenbach nach vier Niederlagen in Serie für Zählbares sorgen. Dietmar Blicker, mit der U23 aktuell einen Punkt mehr auf dem Konto als die Blaskic-Truppe sieht Normannia als „eine von vierzehn Mannschaft, die sich in dieser engen Liga vom Niveau her nicht viel schenken“.

„Wir hoffen dort unseren ersten Auswärtsdreier feiern zu können“

Im Schwäbischen werde „die Tagesform entscheiden“, so Blicker abschließend. Das Spiel könnt ihr im Liveticker bei uns auf Instagram verfolgen.

Südwestderby für die U19

Für Cheftrainer Martin Stoll und die Karlsruher U19 geht es nach vierzehntägiger Ligapause endlich wieder weiter. Am Samstag (13:00 Uhr) gastieren die Badener beim 1. FC Kaiserslautern. Die Pfälzer konnten nach vier Spielen bisher drei Zähler mehr einsammeln als die Karlsruher und finden sich im Tableau aktuell auf Rang zwei wieder. Zuletzt konnte die Mannschaft von FCK-Coach Eimen Baffoun den Spitzenreiter 1. FC Heidenheim und das punktlose Schlusslicht SV Sandhausen schlagen. Der KSC verbuchte aus zwei Heimspielen zwar sechs Punkte, konnte auswärts bisher aber noch nichts Zählbares einfahren. In Heidenheim und Hoffenheim gab es jeweils eine bittere 0:2-Niederlage. Diese Statistik will die U19 gerne durchbrechen. Dafür müssen seine Jungs „die Offensivreihe der Pfälzer in den Griff kriegen und selbst an die eigenen Fähigkeiten glauben und auf den grünen Rasen bringen“, betont Stoll. Der Ex-Profi erwartet ein „hart umkämpftes Spiel, in dem wahrscheinlich viel über die Körperlichkeit kommen wird.“ Den Gastgeber Kaiserslautern schätzt er als „sehr aggressiv in den Zweikämpfen und sehr konzentriert im Verteidigen“ ein.


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