Achtelfinale Endstation: U11 verliert im Elfmeterschießen

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Als das Ausscheiden gegen die TSG 1899 Hoffenheim nach Elfmeterschießen (3:4) besiegelt war, konnten sich die U11-Junioren des Karlsruher SC nicht freuen.

Wenngleich sie auch im Spiel um Platz neun den FSV Frankfurt mit 4:3 eben auch nach Elfmeterschießen bezwangen. Nach zwei ereignisreichen Tagen belegte der Karlsruher SC beim „Déjá Vu-Cup“ den neunten Rang von insgesamt 92 teilnehmenden Mannschaften.

Der Einstieg in das Turnier verlief sehr holprig. Gegen den gastgebenden VfL Pfullingen II gab es lediglich ein enttäuschendes 1:1. Doch schon im nächsten Aufeinandertreffen gegen den kasachischen Vertreter FK Astana II gab es einen 2:0-Erfolg. Es folgten zwei Siege (2:0 gegen Astoria Walldorf und ein 4:0 gegen den VfL Sondelfingen) sowie ein 1:1 gegen den Rekordmeister FC Bayern München.

 In der Zwischenrunde kamen die Badener dann immer besser in Fahrt. Aus vier Spielen konnten die Karlsruher drei gewinnen (1:0 gegen Hertha BSC Berlin, 1:0 gegen SV 98 Darmstadt und 2:1 gegen FSV Mainz 05) und nur eins gegen den FSV Frankfurt (1:2). Der Turnierbaum bescherte dem KSC die TSG 1899 Hoffenheim, die als einer von zwei besten Gruppendritten avancierte.

Karlsruhe begann dominanter und setzte die Gegner früh unter Druck. Ein Traumtor bescherte dem KSC dann die minimale Führung, die jedoch fünf Minuten vor Ende egalisiert wurde. Im folgenden Neunmeterschießen besaßen die Hoffenheimer die besseren Nerven.

Das Spiel um Platz neun nutzten die verständlich enttäuschten Wildparkkicker zumindest zur Revanche und bezwangen die Frankfurter, die zuvor den Karlsruhern die einzige Niederlage im gesamten Turnier zufügten. Das Turnier konnte Juventus Turin nach einem 3:0-Finalerfolg über die TSG 1899 Hoffenheim für sich entscheiden.

Fazit des Trainerteams Sadowski/Zimmer:

„Zwei höchst intensive Turniertage liegen hinter uns. Ein Kompliment an unsere Jungs, die diese zwei Tage lang wirklich gut gespielt haben. Umso bitterer ist die Niederlage gegen Hoffenheim. Wir waren auf Augenhöhe, wenn nicht sogar besser. Eine Kleinigkeit hat den Unterschied gemacht. Jetzt nehmen wir das gute Gefühl mit und müssen das Niveau bis zum Saisonende halten.“


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