Topfacts zum Duell mit dem 1. FC Nürnberg
Enrico Valentini trifft beim Duell mit dem 1. FC Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr / Stadion Nürnberg) auf den Verein, bei dem er alle Nachwuchsteams durchlaufen hat, und zu dem er nach der Saison zurückkehrt. Mirko Slomka konnte gegen kein anderes Team so viele Siege feiern wie gegen den "Club". Mehr dazu in unseren Topfacts.

Beim Nürnberger 3-0-Sieg im Wildpark am 9. Spieltag traf Guido Burgstaller noch im Doppelpack für die Franken. Es war der erste FCN-Sieg über den KSC nach zuvor 6 sieglosen Partien in Pflichtspielen (2 Remis, 4 Niederlagen).
Einen Heimsieg über den KSC feierten die Franken zuletzt im Februar 2004 (2-0), also vor über 13 Jahren. Marek Mintal traf im damaligen Zweitliga-Duell doppelt.
Nürnberg und Karlsruhe haben in der Rückrunde mit je 2 Siegen, 1 Remis und 5 Niederlagen die gleiche Bilanz.
Der Club verlor 4 der vergangenen 5 Spiele, der KSC sogar 5 der letzten 6. Karlsruhe ist erstmals seit Dezember 2011 Schlusslicht der 2. Liga.
Die Mannschaft von Mirko Slomka erzielte lediglich 3 Tore in der 1. Halbzeit – das ist historischer Minusrekord nach 25 Spielen in der eingleisigen 2. Liga!
Der Club verlor 4 der vergangenen 5 Spielen (zudem ein 1-0-Sieg gegen Bielefeld) und schoss in diesem Zeitraum nur 1 Tor. Zuvor hatte Nürnberg noch in 41 Zweitligaspielen hintereinander ins Schwarze getroffen.
Seit dem Wechsel von Guido Burgstaller schoss Nürnberg nur noch 6 Tore – so viele wie der Österreicher inzwischen für Schalke in Pflichtspielen erzielte.
In den vergangenen 5 Zweitligaspielen hatte Nürnberg keine einzige Großchance.
Gegen keinen anderen Verein feierte Slomka so viele Siege wie gegen den 1. FC Nürnberg (9).
Gleich 3 KSC-Spieler sind gesperrt: Franck Kom, Jordi Figueras und Dimitrios Diamantakos sahen am 25. Spieltag jeweils ihre 5. Gelbe Karte.
KSC-Akteur Enrico Valentini ist gebürtiger Nürnberger und durchlief sämtliche Nachwuchsteams beim Club. In der Länderspielpause wurde bekannt, dass er 2017/18 zum FCN zurückkehren wird.











