„Wir freuen uns auf die neue Saison!“

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Mit neuen Gesichtern an der Seitenlinie startet die U19 des KSC am 11. August bei Wacker Burghausen in die neue Saison der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest. Cheftrainer Stefan Sartori kam vom FSV Mainz 05 in den Wildpark und hat sich gemeinsam mit seinem Assistenten Frank Fürniß und Torwarttrainer Toma Trocha für die neue Spielzeit viel vorgenommen. ksc.de hat Sartori zum Interview getroffen.

ksc.de:
Herr Sartori, wie sind Ihre Eindrücke nach den ersten Wochen im Wildpark?

Stefan Sartori:
Sehr positiv, ich bin sehr gut aufgenommen worden beim KSC. Außerdem merkt man, dass viele Dinge im Nachwuchsbereich bereits hervorragend funktionieren. Jetzt gilt es, noch einige Stellschrauben zu drehen und verschiedene Dinge einfließen zu lassen.


ksc.de:
Sie waren vier Jahre U19-Coach in Mainz. Was war der Grund für den Wechsel zum KSC?

Stefan Sartori:
Mit Präsident Ingo Wellenreuther und dem damaligen Sportdirektor Oliver Kreuzer hatte ich sehr positive Gespräche. Beide haben sich sehr um mich bemüht und mir gegenüber eine große Wertschätzung zum Ausdruck gebracht. Zudem hat das Gesamtpaket mit meinen neuen Aufgaben als Trainer der U19 und Leiter des Leistungsbereichs einfach gestimmt.


ksc.de:
Wie lief die Vorbereitung auf die neue Spielzeit?

Stefan Sartori:
Wir haben eine sehr homogene Truppe und eine tolle Stimmung in der Mannschaft. Auch die externen Neuzugänge haben sich sehr gut integriert. Sehr gut war auch unser Trainingslager in Österreich in der vergangenen Woche. Das war insgesamt eine tolle Sache für die Truppe und einfach eine beeindruckende Woche. Der Saisonstart rückt näher, wir alle freuen uns darauf.


ksc.de:
Was sind Ihre Ziele für die neue Saison?

Stefan Sartori:
Einfach nur zu sagen, wir wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben, würde nicht meinem Naturell entsprechen. Wir wollen natürlich möglichst viele Spiele gewinnen und müssen uns auch an den Ergebnissen messen lassen. Daneben gilt es aber, möglichst viele Spieler gut auszubilden und sie an den Profibereich heranzuführen.

Mehr über die U19 gibt es hier.


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