Wilfried de Buhr verlässt KSC zum Saisonende
KSC Hauptgeschäftsführer Wilfried de Buhr wird den Verein zum Saisonende verlassen. Das Präsidium des KSC stimmte der Bitte de Buhrs um Auflösung seines noch bis 2006 laufenden Vertrages zum 30. Juni 2002 zu. "In Bewälti gung der Krisensituation der letzten Monate habe ich meine Familie zu stark vernachlässigt", begründete der 48 Jährige seine Entscheidung: "Ich möchte nach dem Weggang früherer Weggefährten in der Geschäftsstelle eine neue räumliche Herausforderung annehmen. Außerdem möchte ich nach vorbehaltlo ser Unterstützung von Professor Seiler im Lizenzierungsverfahren und bei sei nem Einsatz für den Verein mit diesem Schritt weitere positive Organisations maßnahmen unterstützen."
KSC Notvorstand Prof. Dr. Gerhard Seiler respektierte und bedauerte die Ent scheidung de Buhrs. "Michael Steidl und ich haben vor allem wegen seiner ge raden Art und seiner unbedingten Loyalität wirklich sehr gerne mit Herrn de Buhr zusammengearbeitet. Mit seiner unbestritten großen Kompetenz hat er unseren KSC an vorderer Stelle in schwierigen, zum Teil turbulenten Zeiten be gleitet", erklärte er: "Dafür hat er Dank verdient, den wir ihm an anderer Stelle nochmals abstatten werden. Dank auch dafür, dass Herr de Buhr uns in den nächsten schwierigen Wochen noch mit seinem Rat und seiner Tatkraft begleiten wird."
Wilfried de Buhr hatte seinen Dienst im Wildpark am 24. Juli 2000 angetreten.











