Vor dem Anpfiff: Karlsruher SC SSV Reutlingen
(eis) KSC Cheftrainer Lorenz Günther Köstner fordert angesichts der letzten beiden Partien mehr Cleverness und taktische Disziplin von seinen Mannen: "Wir waren nach der Führung zu nachlässig. Hätten wir konzentriert weiter gespielt, hätten wir beide Spiele gewinnen können, wenn nicht gar müssen."Die nächste Möglichkeit zur Wiedergutmachung steht in wenigen Minuten (15 Uhr) an. Mit dem SSV Reutlingen gastiert aber ausgerechnet eine der auswärtsstärksten Teams der Zweiten Liga im Karlsruher Wildpark, bereits zehn Punkte sicherten sich die Schwaben in dieser Spielzeit auf fremden Terrain.
Köstner muss in der Startelf auf Torsten Kracht, der mit einer Zerrung des Kniebeugers ausfällt, verzichten Mario Eggimann kehrt nach überwundener Rückenverletzung zurück in die blauweiße Innenverteidigung. In die Anfangsformation zurück kehrt Gabriel Melkam nach absolvierter Gelbsperre, Witold Wawrcyczek nimmt auf der Bank Platz. Zu ihm gesellt sich auch Charles Haffner, der das Feld für den wieder genesenen Aydin Cetin räumen muss.
Offensiv auch die taktische Grundausrichtung der Reutlinger: Die drei Spitzen bilden Jan Hoffmann, Patrick Würll und Nico Frommer, der nach seiner Verletzung ins Team zurück kehrt. Ebenfalls neu in der Anfangself: Mannschaftskapitän Domenico Sbordone und Jochen Endress. Auf die Bank müssen Gambo und Garcia, Manndecker Alexander Malchow wird von Trainer Wormuth bis zum Vertragsende nicht mehr eingesetzt werden.
So spielen sie:
Karlsruher SC:
Walter Rothenbach, Waterink, Eggimann Fritz, Trares, Engelhardt, Melkam Cetin Saenko, Labbadia
SSV Reutlingen:
Curko Kies, Sbordone, Spanier, Rehm Endress, Becker, Ogungbure Hoffmann, Frommer, Würll











