U23: Verdienter Punktgewinn

Frauen

Einen verdienten Punktgewinn konnte die U23 gegen den Tabellendritten aus Diedesheim feiern. Nach spannenden 90 Minuten trennte man sich 2:2

Unsere Frauen waren von der 1. Minute an hellwach und wollten die Siegesserie von 4 Spielen in Folge fortsetzen , demnach fingen wir auch sehr stark an und drückten den Gegner aus Diedesheim in den Anfangsminuten weit in deren eigene Hälfte. Unsere Defensive stand sehr sicher und ließ in der 1. Hälfte kaum Möglichkeiten des Gegners zu. Nach 15 min dann ein schneller Angriff über links Sophia Zimpfer zieht in vollem Lauf in den 16 Meterraum und legt den Ball quer zu Sophia Gehr, die sicher zum 1:0 verwandelte.
In den weiteren knapp 30 Minuten der 1. Halbzeit das gleiche Spiel, wir machten viel Druck und  gingen Diedesheim weit in deren eigenen Hälfte an . Leider kam trotz zahlreicher Torchancen in Hälfte 1 nicht mehr dabei raus, somit gingen wir mit einem verdienten 1:0 in die Pause.

Anfang der 2. Hälfte bekamen die Gäste dann einen umstrittenen Elfmeter zum 1:1 Ausgleich, keine 10 min später stand es 1:2 für Diedesheim durch einen schönen Fernschuss. Doch unsere Damen ließen sich davon nicht unterkriegen und versuchten weiterhin schnell nach vorne zu Spielen sodass der Ausgleichstreffer nach mehreren guten Chancen  in greifbarer Nähe lag, nach einem Eckball war es dann soweit, Sophia Zimpfer war Handlungsschneller als ihre Gegenspielerin und erzielte den Ausgleichstreffer zum 2:2 .

Ein Gutes Spiel unserer U23, die bei den Temperaturen läuferisch und kämpferisch alles aus sich rausholten. Leider reichte es am Ende nicht für 3 Punkte. Weiterhin sind wir nun seit  5 Spiele ungeschlagen und wollen alles dafür geben,  das wir die Serie mit vie Sieg und einem Unentschieden nach Pfingsten fortsetzen.

Für den KSC spielten:
Ana-Marie Hock, Katharina Kunz, Monique Honore, Jennifer Betz, Jessica Burkhardt, Madeleine Reichardt, Lilith Hartung, Lia Kayser,  Sophia Gehr, Jessica Gaedtke , Sophia Zimpfer, Lorena Reinholz, Katarina Kandic, Sibel Cayoglu, Svenja Schaufelberger


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