U12 siegt im Dauerregen gegen Beiertheim

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Die U12 des KSC ist eine Woche nach der ersten Saisonniederlage wieder zurück in der Spur. Im vierten Heimspiel gab es den vierten Sieg gegen Beiertheim.

Der KSC musste kurzfristig Keeper Max Lud ersetzen, der grippegeschwächt daheim bleiben musste. Ansonsten konnten die Trainer Corsmeier und Schmidt aber aus dem Vollen schöpfen und sowohl den „Pfälzer Urlauber“ Rico Gemmar wie den lange durch einen Muskelfaserriss verletzten Jonas Schuppler wieder aufbieten. Unmittelbar nach dem Aufwärmen meldete sich jedoch Noah Daiber verletzt. Er wurde durch Jasko Delic ebenbürtig ersetzt.

Von Beginn an zog der KSC sein Kombinationsspiel aus der eigenen Deckung auf. Schon nach acht Minuten führte eine schöne Kombination durch alle Mannschaftsteile zum 1:0 durch Sean Seitz, der auch sehr gut nach hinten arbeitete und sich viele Bälle in der eigenen Hälfte abholte. Alles sah nach einem klaren Sieg aus, doch als Beiertheim zum ersten Mal aufs Tor schoss, war der Flatterball zur Verwunderung aller plötzlich im Netz und es stand 1:1. Der KSC war jedoch unbeeindruckt und kam durch den vorbildlich kämpfenden Marco Varivoda schnell zum 2:1 Führungstreffer. Eine tolle Energieleistung von Rico Gemmar, der einem aussichtslosen Ball aggressiv nachsetzte, zwang einen Beiertheimer nur wenig später zu einem Eigentor. Mit der klaren Führung war das Spiel eigentlich entschieden. Noch vor der Pause ließen Basti Allgeier und Nico Bajusic weitere Treffer folgen. Allerdings kamen die Gäste unmittelbar mit dem Schlusspfiff noch zu einem weiteren Treffer.

Nach der Pause wurde beim KSC kräftig durchgewechselt und es wurden neue Kombinationen ausprobiert. In der zweiten Hälfte spielte unsere Mannschaft im Defensivbereich absolut solide und ließ kein weiteres Gegentor mehr zu. Der strömende Dauerregen wurde jedoch zunehmend zu einem Faktor im Spiel, denn der Kunstrasen saugte sich voll wie ein Schwamm. Zwei weitere Tore fielen noch: Sean Seitz, konnte eine tolle Vorarbeit des Mittelfelds verwerten und Sven Kronemayer konnte nach toller technischer Einzelleistung sein erstes Saisontor verbuchen. Als der sehr gute Jugendschiedsrichter endlich abpfiff, freuten sich die völlig durchnässten Wildparkkicker nur noch auf die heiße Dusche.

Für den KSC spielten: Keller (Tor), Bajusic (1), Schuppler, Kronemayer (1), Delic, Varivoda (1), Simsek, Allgeier (1), Seitz (2), Wentzel, Kätel, Kyre


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