Topfacts zum Duell mit dem FC St. Pauli
Zum Heimspiel-Auftakt gegen den FC St. Pauli (Sonntag, 15.30 Uhr / Wildparkstadion) haben wir wieder alle wichtigen statistischen Daten und Fakten rund um diese Partie zusammengetragen.

Karlsruhe gewann die letzten 3 Partien gegen St. Pauli (3-0 zuhause im letzten Duell, 4-0 auswärts in der Hinrunde 2014/15, 2-0 in Hamburg 2013/14) und ist seit 4 Partien gegen St. Pauli ohne Gegentor.
Ganze 410 Spielminuten wartet St. Pauli auf einen Treffer gegen die Badener: Im März 2012 war Moritz Volz der letzte Kiezkicker, dem ein Tor gegen den KSC gelang (1-0 in Hamburg). Es war zugleich der letzte St. Pauli-Sieg gegen Karlsruhe.
Der KSC verlor nur 1 der vergangenen 13 Liga-Heimspiele (6 Siege, 6 Remis) in der 2. Liga: 0-1 gegen Darmstadt am 11. Mai.
In den letzten 8 Zweitligaspielzeiten hat Karlsruhe das 1. Heimspiel der Saison nicht verloren (4 Siege, 4 Remis).
2013/14 empfing Karlsruhe im ersten Saison-Heimspiel am 2. Spieltag ebenfalls St. Pauli, die Teams trennten sich damals torlos.
Mit nur 10 Punkten auf fremden Plätzen war St. Pauli die auswärtsschwächste Mannschaft der 2. Liga in der vergangenen Saison. Mit 32 Gegentoren hatten die Kiez-Kicker auch die schlechteste Abwehr in der Fremde.
Ungefährlich: Karlsruhe verbuchte in Fürth gerade einmal 4 Torschüsse (davon keiner auf das Tor).
Rouwen Hennings bestritt von 2008-2011 ganze 57 Zweitligaspiele (11 Tore) und 16 BL-Spiele (1 Tor) für den FC St. Pauli. Zudem trifft er gerne gegen den Ex-Klub: Er erzielte 3 der letzten 6 KSC-Treffer gegen den FC St. Pauli.
Ewald Lienen vertraut auf Altbewährtes: Der FC St. Pauli war der einzige Zweitligist, der zum Auftakt ohne externe Neuzugänge im Spieltags-Kader angetreten ist.
Angstgegner: Lienen konnte nur 1 seiner 7 Zweitligaduelle gegen den KSC gewinnen (1 Remis, 5 Pleiten, dazu ein 2-1-Sieg mit Bielefeld 2011). Gegen keinen anderen Gegner verlor Lienen im eingleisigen Unterhaus so oft.











