Topfacts zum Auswärtsspiel in Braunschweig
Mit einer positiven Bilanz geht der KSC ins Auswärtsspiel bei Eintracht Braunschweig (Sonntag, 15.30 Uhr / Eintracht-Stadion). Mehr dazu gibt es in unseren Topfacts.

Die Bilanz in der 2. Liga zwischen beiden Teams spricht für den KSC. Von 13 Duellen konnten die Badener 7 gewinnen, 3 endeten remis (3 Niederlagen).
Am 3. Mai 2006 gewann Karlsruhe gegen Braunschweig mit 7-0, für den KSC der höchste Sieg in der eingleisigen 2. Bundesliga und für den BTSV die höchste Niederlage. Torsten Lieberknecht spielte bei der Pleite 90 Minuten durch.
Bei einer Pleite hätte Braunschweig keine Aufstiegschancen mehr. Wenn Darmstadt punktet und Kaiserslautern gewinnt, würde auch ein Sieg nicht mehr helfen.
Auch Karlsruhe droht das Ende der Aufstiegsträume. Nur bei einem Sieg wäre sicher, dass der KSC am 34. Spieltag zumindest noch Chancen auf Platz 3 hat.
Karlsruhe verlor erstmals seit Herbst 2014 wieder 2 Spiele in Folge, damals (7. -9. Spieltag) gab es sogar gleich 3 Niederlagen in Folge.
Braunschweig gewann seine letzten 3 Heimspiele allesamt, das gab es zuletzt in der Aufstiegssaison 2012/13 (4 Heimsiege in Serie im November/Dezember).
Der KSC holte auswärts ebenso viele Punkte wie zuhause (je 26) und feierte schon 7 Auswärtssiege, Ligahöchstwert zusammen mit Ingolstadt. Allerdings blieben die Fächerstädter in ihren letzten 3 Gastspielen sieglos (2 Remis, 1 Niederlage).
Nur Darmstadt (25) kassierte weniger Gegentore als Karlsruhe (26). Der Vereinsrekord aus der Vorsaison (34 Gegentore) scheint nur noch Formsache, bereits jetzt Vereinsrekord sind die 15 Zu-Null-
Spiele der Badener.
Emil Berggreen schoss an den letzten 3 Spieltagen insgesamt 4 Tore. Besonders bemerkenswert: Alle 4 Tore schoss er als Einwechselspieler, so viele Jokertore gelangen in dieser Saison sonst nur Düsseldorfs Joel Pohjanpalo.
Rouwen Hennings schoss 10 der 14 KSC-Tore im Jahr 2015 und 14 Tore in seinen letzten 16 Partien. Nur Simon Terodde (16) hat mehr Saisontore als Hennings (15).
Karlsruhes Ilian Micanski fehlt nach seiner 5. Gelben Karte gesperrt, Teamkollege Dimitrij Nazarov könnte in Braunschweig sein 50. Zweitligaspiel bestreiten.











