Neues Sicherheitskonzept des KSC: Veränderungen auch für Zuschauer

Der KSC hat den Forderungen und Auflagen des DFB Rechnung getragen und gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe, Abteilung Bürgerservice und Sicherheit sowie der Karlsruher Polizei ein neues Sicherheitskonzept entwickelt, das beim ersten Heimspiel der Zweiten Bundesliga am Sonntag gegen den FC Schweinfurt erstmals in die Tat umgesetzt wird.

"Der DFB macht strenge Auflagen für die allgemeine Sicherheit im und um das Stadion", erklärt der KSC Sicherheitsbeauftragte Uli Jäck: "Veränderungen waren in den Rettungs und Notfallplänen, beim Ordnungsdienst und an baulichen Gegebenheiten im Stadion notwendig. Einige dieser Neuerungen werden auch die Zuschauer direkt betreffen."

So muss das untere Trenntor zwischen Block E1 und der Gegentribüne aus Sicherheitsgründen künftig geschlossen bleiben. Besucher, die bislang von dort zu ihrem Platz auf der Gegentribüne gelangt sind, können zwar am Eingang Ost noch ihre Eintrittskarten kaufen. Der Zugang zur Gegentribüne ist jedoch nur noch über die Eingänge Mitte und Nord ("Nackter Mann") möglich. Außerdem
werden, wie in vielen Stadien bereits üblich, ab dem zweiten Heimspiel am Montag, 13. August 2001, gegen den 1. FC Saarbrücken auch in Karlsruhe in den Eingangsbereichen gewerbliche Sicherheitsdienste eingesetzt, um der Aufforderung des DFB nach größtmöglicher Sicherheit an den Stadiontoren nachzukommen.




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