KSC will HSV schlagen
Der KSC will zum Ende der Bundesliga-Vorrunde noch einmal alle Kräfte mobilisieren und mit einem Sieg morgen (15.30 Uhr) gegen den Hamburger SV einen erfolgreichen Jahresabschluss feiern. Christian Eichner wird gegen die Hanseaten wieder in die Startelf zurückkehren.

Von David Ruf
„Wir müssen schon alles aufbieten, damit wir die drei Punkte hier in Kalsruhe behalten. Der HSV hat eine sehr starke Mannschaft und ist sehr gut besetzt, vor allem in der Defensive“, so KSC-Cheftrainer Edmund Becker. Gegen die Hanseaten wird Christian Eichner, der seinen Magen-Darm-Virus auskuriert hat, wieder auf der linken Abwehrseite auflaufen. Stefan Buck wird damit trotz einer guten Leistung in Bochum wieder auf die Ersatzbank zurückkehren.
Godfried Aduobe wird nach einem grippalen Infekt ebenso wie Edmond Kapllani (Oberschenkelverletzung) wieder zum Kader gehören. Im Angriff wird aber wohl weiter Sebastian Freis spielen und Kapllani auf der Bank sitzen. Bradley Carnell fehlt wegen seiner chronischen Adduktorenprobleme erneut. „Wir hätten vielleicht mit Spritzen noch mehr bei ihm rausholen können. Aber wir haben gesagt, er soll sich jetzt völlig auskurieren“, sagte Becker. Carnell müsse nun den vielen Spielen in der Bundesliga und mit der südafrikanischen
Nationalmannschaft Tribut zollen.
Gegen den HSV gibt Becker eine insgesamt offensive Marschroute aus. „Wichtig wäre es, dass wir in Führung gehen, damit sie ihre gute Defensive aufmachen müssen und wir über einen Konter den zweiten oder sogar den dritten Treffer setzen können.“











