KSC nimmt Stellung zu Getränkeversorgung beim HSV-Spiel

von David Ruf

Beim gestrigen Spiel im DFB-Pokal des KSC gegen den Hamburger SV kam es an den Versorgungsständen im Wildpark zu Versorgungsengpässen, insbesondere im Wasserbereich. Hierzu nimmt der Verein wie folgt Stellung:

Der KSC hatte seinen externen Caterer bereits im Vorfeld deutlichst auf die zu erwartende Hitzesituation und den damit verbundenen Getränkebedarf hingewiesen. Dieser Hinweis wurde in den Tagen vor dem Spiel nochmals erneuert. Darüber hinaus wurde seitens des Vereins über die Bereitstellung von Wasserschläuchen eine Abkühlungsmöglichkeit für die Zuschauer geschaffen.

„Unsere Mitarbeiter waren hier nicht untätig“, erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. „Dass es trotz dieser Hinweise und der Rückversicherung, dass entsprechende Vorbereitungen getroffen worden seien, zu einem Getränkemangel, wie er gestern eintrat, gekommen ist, ist für uns nicht nachvollziehbar und auch nicht akzeptabel. Wir werden dafür Sorge tragen, dass der Caterer sicherstellt, dass so eine Situation am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Alemannia Aachen und bei allen folgenden Partien nicht wieder vorkommt.“

In einem ersten Gespräch am heutigen Vormittag hat der KSC dies auch seinem Caterer mitgeteilt. Dieser wird dem Verein zeitnah einen entsprechenden Maßnahmenkatalog vorlegen, der dies gewährleistet.

Darüber hinaus wird der Verein Kontakt mit den zuständigen städtischen Behörden aufnehmen, um die Genehmigung zur Errichtung weiterer Getränkestände im Wildpark zu erhalten.


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