KSC II reist zum Tabellenvorletzten
Nach zuletzt zwei Siegen und einem Unentschieden aus den letzten drei Spielen bleibt die Regionalliga-Mannschaft KSC weiter im Rennen um die Qualifikation zur Dritten Liga. Am Samstag (14.00 Uhr) tritt das Team von Rainer Krieg beim Tabellenvorletzten SC Pfullendorf an.

Von David Ruf
Auf fünf Punkte haben die Karlsruher ihren Abstand auf den für die Qualifikation zu erreichenden zehnten Tabellenplatz mittlerweile reduziert. Zwar war der KSC in vielen seiner bisherigen Saisonspiele spielerisch gleichwertig oder sogar überlegen, konnte diesen Umstand allerdings nur selten zum Erfolg nutzen. „Wir haben mittlerweile auch das Glück, solche Spiele zu gewinnen. Vielleicht gleicht sich das ja tatsächlich irgendwann aus“, sagt auch Coach Krieg im Hinblick auf die letzten Ergebnisse, stellt aber gleichzeitig fest, „dass auch die Art und Weise, wie wir die Partien gewonnen haben, gut war“.
Das Ziel bleibe es weiterhin die Spiele zu gewinnen, so auch am Samstag in Pfullendorf. Der SC hat am Donnerstag seinen Trainer Michael Feichtenbeiner wegen anhaltender Erfolglosigkeit entlassen. „Das macht die Sache zwar nicht einfacher, trotzdem werden wir von unserer Seite aus alles versuchen, um den Platz als Sieger zu verlassen“, so Krieg. Für dieses Vorhaben steht ihm Daniel Brosinski nach abgesessener Rot-Sperre wieder zur Verfügung, verzichten muss der 40-jährige neben Sebastian Langkamp (fünfte Gelbe Karte) auf die Verletzten Thorsten Barg (Kiefer-Operation), Haluk Türkeri (Verstauchung im Zeh) und Stanislaus Bergheim (Meniskuseinriss).











