KSC II erwartet Tabellenführer
Wenn am Sonntag ab 14.00 Uhr die Reserve des 1. FC Nürnberg beim KSC II im Wildpark gastiert, soll bei den Karlsruhern die Wende gelingen und der erste Heimsieg der laufenden Spielzeit unter Dach und Fach gebracht werden.

Von David Ruf
Denn während die Mannschaft von Rainer Krieg aus ihren beiden bisherigen Auswärtsspielen immerhin vier Punkte mit nach Hause brachte, sieht die Bilanz nach zwei Heimspielen mit zwei Niederlagen vor eigenem Publikum deutlich schlechter aus. „Nach der Partie gegen Aschaffenburg wurde unter der Woche intern Klartext gesprochen und etwas härter trainiert. Nun hoffe ich, dass gegen Nürnberg die erhoffte Wirkung eintritt“, so Trainer Krieg.
Leicht wird die Aufgabe für Kapitän Ole Schröder und seine Mitstreiter allerdings nicht, denn mit den Franken kommt immerhin der aktuelle Tabellenführer der Regionalliga Süd in den Wildpark. Dass die Nürnberger aber nicht unschlagbar sind, haben sie erst in der vergangenen Woche bei ihrer 1:2-Niederlage gegen die zweite Mannschaft der SpVgg Unterhaching unter Beweis gestellt. „In dieser Liga ist eben jeder schlagbar“, sagt auch Krieg, fügt aber hinzu: „Wichtig ist, dass wir zu allererst auf uns selbst schauen müssen.“
Aufgrund der dünnen Personaldecke bei den Profis und der Tatsache, dass diese ebenfalls erst am Sonntag gefordert sind, scheint es gut möglich, dass Krieg beispielsweise Lars Stindl abstellen muss. Verletzt fehlen weiterhin Maximilian Mosch, Fabian Wilhelmsen und Matthias Moritz.











